27.05.2018 – 13:00 Uhr: SV Altensittenbach – 1.FC Hersbruck 2 0:10

2018-05-29T10:55:21+00:00

Da erwischten die Gastgeber einen rabenschwarzen Tag, und das ausgerechnet im Lokalderby. Nach 20 Minuten klingelte es zum ersten Mal im Kasten des SV Altensittenbach; Wilhelm Wagner war der Torschütze. Kurz vor der Pause machten die Gäste durch Tore von Julian Pawlik und Philip Wolf den Sack zu. Doch der Hersbrucker Torhunger war noch nicht gestillt. In regelmäßigen Abständen trugen sich noch Ewald Stiben (2), Pawlik (2), Wagner, Theo Philipps Sohn Müller, Thomas Friedrich und Michael Kirner in die Torschützenliste ein.

Tore: 0:1 Wagner (20.), 0:2 Pawlik (43.), 0:3 Wolf (45.), 0:4 Stiben (47.), 0:5 Pawlik (50.), 0:6 Stiben (55.), 0:7 T. Philipps Sohn Müller (70.), 0:8 Friedrich (80.), 0:9 Kirner (83.), 0:10 Pawlik (90.); SR: keine Angabe..

27.05.2018 – 13:00 Uhr: SV Altensittenbach – 1.FC Hersbruck 2 0:10 2018-05-29T10:55:21+00:00

Wunder blieb aus – Relegationsrückspiel in Etzenricht

2018-05-28T13:13:58+00:00

Wunder blieb aus

Hersbruck verliert auch in Etzenricht – Frühes Tor entschied

ETZENRICHT – Der FC Hersbruck hat das Unmögliche nicht geschafft. Wie berichtet, hat der Vizemeister der Bezirksliga am Donnerstag das Hinspiel der Landesliga- Relegation 1:5 verloren. Gegner SV Etzenricht gewann auch das Rückspiel (1:0) und erreichte dank der beiden Siege die entscheidende zweite Runde. Für den FC Hersbruck ist die Saison beendet.

SV Etzenricht – FC Hersbruck 1:0 Nach der saftigen 1:5-Niederlage im Hinspiel war FC-Coach Stefan Erhardt nicht nur aus Verletzungsgründen gezwungen, personelle Änderungen vorzunehmen. Der Gast musste mit einer deutlich offensiveren Ausrichtung ins Rennen gehen, um mit einem frühen Treffer seine nicht vorhandene Chance am Leben zu halten. Bei hochsommerlichen Bedingungen stellte dieses Vorhaben eine wahre Mammutaufgabe dar. Hersbruck nahm das Heft des Handelns sofort in die Hand. Schon in der ersten Minute hätte es fast im Etzenrichter Kasten eingeschlagen. Nach einer schönen Freistoßvariante kam Schimpfhauser zum Schuss und verfehlte nur ganz knapp. Hersbruck hielt den Druck aufrechtunderneutwaresdersehr agile Schimpfhauser, der Heisig zu einer Parade zwang. Dann war es wiederum Klahn, der spiegelbildlich zum Hinspiel seine Farben in Vorlage brachte. Mit dem ersten Abschluss gegen die aufgerückte FC-Abwehr überlupfte er den herausgeeilten Bauernfeind. Auch in der Folge kam der Club zu guten Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen, hatte aber Pech im Abschluss. Logischerweise boten sich dem Landesligisten auch entsprechende Freiräume zum Kontern. Bis zum Pausenpfiff blieb es aber beim 1:0. Im zweiten Durchgang versuchte der FC Hersbruck trotz der kräftezehrenden Bedingungen unentwegt weiter sein Glück. Der große Aufwand wurde aber nicht belohnt.Trotzdem konntedie Mannschaft erhobenen Hauptes vom Platz gehen.

Tor: 1:0 Klahn (16.)

SR: Denzlein (FC Hochstadt).

SV Etzenricht: Heisig, Paulus, Weihermüller, Graßl, Koppmann (65. König), Herrmann (73. Göbl), Pötzl, Geber, Nürnberger, Klahn (60. Neumeier), Jurek.

FC Hersbruck: Bauernfeind, Günther, Julian Schneider (64. Hermann), Bongers, Maas (64. Herrmann),Bauerfeld,Kreuzer(60. Dill), Mertel, Ertel, Ascher, Schimpfhauser.

Wunder blieb aus – Relegationsrückspiel in Etzenricht 2018-05-28T13:13:58+00:00

Sensationeller Riccione Football Cup 2018

2018-05-28T13:10:44+00:00

Sensationeller Riccione Football Cup 2018

Die C-Jugend des 1 FC Hersbruck  bestritt das hochkarätig besetzte Turnier in Riccione. In der Gruppenphase spielte man gegen VFL Brochenzell, FYA Riccione, SC Blumenau und SC RW Rheinau. Mit 9 Punkten und 11:1 Toren schloss man als Erster ab, qualifizierte sich für das Halbfinale. Dort ging es gegen den SV Emmendingen (Verbandsliga = Bayernliga). Der überragende David Schultheiß passte sofort auf Robin Frisch, der solierte die gesamte Abwehr und schoss nach 20 Sekunden nach Anpfiff die Führung für die Weiß-Schwarzen. Diesen Schock verdauten die Gegner nicht und mit aller nötigen Härte und Konsequenz, um Abwehrchef Michael Engelhart, wurden jegliche Angriffsbemühungen zunichte gemacht. 2. Hälfte gleiches Bild. In der 31. Minute startete die tolle Abwehr mit Kimi Berzl über Johannes Scheiderer und Dani Odefey auf Robin Frisch der eiskalt das Spiel entschied. Mit diesen 2:0 gelang man mit nur einen Gegentor in das Finale. Im Endspiel traf man wiederum auf den VFL Brochenzell bei dem man noch eine Rechnung offen hatte. Nach beeindruckenden Einlauf mit der Champions Hymne und den namentlicher Vorstellen alles Spieler, erklang die National Hymne für beide Mannschaften. Unter den laut jubelnden Fans entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Aus einem Eckstoß, die nicht gut geklärt wurde, viel überraschend die Führung für den VFL.  Nach dem Seitenwechsel übernahm Hersbruck die Initiative. Man erarbeitete sich einige gute Chance, die leider nicht verwertet werden konnten. sodass das Spiel, trotz aufbieten aller verbleibenden Kräften, mit 1:0 verloren ging. Die Enttäuschung der Niederlage verflog mit dem Erhalt des Pikals für den 2.Platz. Voller Stolz genossen die Kicker die Siegerehrung bei dem Abschlussfeuerwerk. Die C-Jugend bedankt sich noch bei Gerstacker&Collegen, ohne deren Hilfe diese Reise nicht möglich gewesen wäre.

Sensationeller Riccione Football Cup 2018 2018-05-28T13:10:44+00:00

Relegation zur Landesliga: 1. FC Hersbruck empfängt am Donnerstag den SV Etzenricht – Hersbrucker Zeitung (23.05.2018)

2018-05-23T13:26:18+00:00

Festspiele mit Anspruch

Relegation zur Landesliga: 1. FC Hersbruck empfängt am Donnerstag den SV Etzenricht

HERSBRUCK (kp) – Die Relegationspartien zur Landesliga werden so oder so die Spiele des Jahres für die Kicker des 1. FC Hersbruck: Allerdings haben die Schützlinge von Trainer Stefan Erhardt in der ersten Runde der „Playoffs“ mit dem SV Etzenricht einen unbequemen Gegner zugelost bekommen.

„Eine gestandene Landesligatruppe und ein sehr anspruchsvoller Gegner“, sagte Erhardt der HZ. Seit der Saison 2006/07 gehört der Klub aus der Nähe von Weiden quasi zum Inventar der sechsthöchsten deutschen Liga. 2013 als Dritter und 2014 (Rang vier) flirteten die Oberpfälzer sogar mit einem Aufstieg in die Bayernliga.

In der aktuellen Spielzeit erwischte Etzenricht einen guten Start und etablierte sich im Mittelfeld der Landesliga Mitte.

Zum Knackpunkt wurde dann der Abgang von Trainer Michael Rösch, der nach drei erfolgreichen Jahren eigentlich erst zum Saisonende geplant war.

Unter seinem Nachfolger Rüdiger Fuhrmann rutschten die Blauschwarzen in die Abstiegszone, zeigten zuletzt aber wieder ansteigende Form.

„Das lässt uns natürlich aufhorchen“, sagt Erhardt, „mit einem taumelnden Gegner bekommen wir es wohl eher nicht zu tun.“Und einem nicht so ganz einfach auszurechnenden obendrein, stehen mit Andre Klahn, Martin Pasieka (je 11 Tore) und Johannes Pötzl (10) doch gleich drei ziemlich treffsichere Spieler im Etzenrichter Kader. Doch auch das ändert nichts an der Maßgabe des Hersbrucker Erfolgstrainers, der für die „Spiele des Jahres“ alle Mann an Bord hat: Die Relegation ist das Sahnehäubchen auf einer bis dato schon ausgezeichneten Saison, sagt er, und „für die Jungs eine Supergeschichte. Wir wollen alles reinhauenindiebeiden Spieleundmal schauen, was dabei rauskommt.“ Im Hinspiel am kommenden Donnerstag, 24. Mai, um 18.30 Uhr haben die Schwarz-Weißen zunächst Heimrecht. Am Sonntag, 27. Mai, folgt dann um 16 Uhr in Etzenricht das Rückspiel. Wie in der Relegation üblich, gilt der Europapokalmodus – bei Punkt- und Torgleichheit zählen also die Auswärtstrefferdoppelt. Steht es aber auch dann unentschieden, folgt eine Verlängerung und notfalls noch ein Elfmeterschießen. Den Gegner der zweiten Runde (31. Mai/3. Juni) machen der SV Schwarzhofen und ASV Veitsbronn untereinander aus.

Relegation zur Landesliga: 1. FC Hersbruck empfängt am Donnerstag den SV Etzenricht – Hersbrucker Zeitung (23.05.2018) 2018-05-23T13:26:18+00:00

19.05.2018 – 14:00 Uhr: 1.FC Hersbruck – SG Nürnberg Fürth 0:0

2018-05-23T13:24:22+00:00

FC im Schongang

Keine Tore beim Saisonfinale gegen Absteiger SG 83 Nürnberg

PEGNITZGRUND – Im bedeutungslosen letzten Punktspiel gab es zwischen Vizemeister 1. FC Hersbruck, der sich erkennbar für die anstehende Relegation schonte, und Absteiger SG 1883 Nürnberg/ Fürth ein torloses Remis. Der SK Lauf teilte sich mit dem FC Kalchreuth mit 1:1 ebenfalls die Punkte. Ein erfolgreicher Abschluss gelang dem SV Schwaig, der Meister FCHerzogenaurach5:4 niederrang, und der Sp Vgg Hüttenbach. Bei ihrem 4:1-Sieg gegen Türkspor Nürnberg zeichnete sich der erfolgreichste Torjäger der Bezirksliga, Matthias Gruner, nochmals als dreifacher Torschütze aus und erhöhte sein Trefferkonto auf 38. Der ASV Pegnitz, vor Jahresfrist erst aus der Landesliga abgestiegen, verabschiedete sich mit einer 0:6-Heimpleite gegen Weisendorf in die Kreisliga.

FCHersbruck-SGNbg.-Fürth0:0 Im letzten Rundenspiel vor der Relegation empfing der Club die SG Nürnberg-Fürth, die seit dem vergangenen Wochenende als vierter Absteiger feststand. Aufgrund der Bedeutungslosigkeit der Partie schonte man den einen oder anderen Akteur nach dem Mammutprogramm der letzten Wochen. Angesichts der Ausgangslage boten die Mannschaften eine gefällige und ausgesprochen faire Partie, in der beide Teams eine Vielzahl von Gelegenheiten hatten. Bereits in der zweiten Minute konnte SG-Oldie Hür erst im letzten Moment noch am Abschluss gehindert werden. Das erste Ausrufezeichen der Gastgeber setzte Brüx, der allerdings nur den Querbalken traf. Auch in der Folge eröffneten sich beiden Seiten gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Letztlich wechselte man aber dennoch torlos die Seiten. Auch im zweiten Abschnitt bekamen die Zuschauer ein munteres Fußballspiel, frei von jeglichen Zwängen, geboten. Auch wenn die Gäste in Sachen Torgelegenheiten jetzt deutlich im Hintertreffen lagen, da Hersbruck ein deutliches Plus in Sachen Hochkaräter zu verzeichnen hatte. Man scheiterte aber des Öfteren an Keeper Jenus. Gegen einen sehenswerten Versuch von J. Schneider wäre aber auch er machtlos gewesen, wenn nicht erneut das Aluminium für die SG gerettet hätte.

Der Club fiebert nun dem Relegationsauftakt am Donnerstag gegen den SV Etzenricht entgegen. Am Ende wird ergebnisunabhängig eine herausragende Teamleistung stehen. Beste Abwehr, erfolgreichstes Auswärtsteam, beste Rückrundenmannschaft, die wenigsten Niederlagen … das spricht für sich. Der Relegant der Vorsaison muss dagegen den bitteren Gang in die Kreisliga antreten. Neben dem zweiten Platz des FC sicherlich die größte Überraschung der Saison. Die SG war die einzige Mannschaft, gegen die Hersbruck in dieser Saison nicht gewinnen konnte. Der Absteiger scheiterte aber letztlich wohl an seiner mageren Torausbeute.

SR: Peter Frank (SC Uttenreuth).

FC Hersbruck: Maurizio Schneider, Hermann, Günther, Julian Schneider, Weidinger, Brüx (46. Herrmann), Dill, Sebastian Erhardt (46. Bongers), Mertel (46. Geng), Ertel, Schimpfhauser.

19.05.2018 – 14:00 Uhr: 1.FC Hersbruck – SG Nürnberg Fürth 0:0 2018-05-23T13:24:22+00:00

Hersbruck vor der Relegation: “Natürlich wollen wir jetzt aufsteigen” – anpfiff.info (23.05.2018)

2018-05-23T13:20:20+00:00
Hersbruck vor der Relegation: “Natürlich wollen wir jetzt aufsteigen”
Ohne großen Druck war der FC Hersbruck in die Rückrunde gegangen und hat sich trotz eines Nachholspielmarathons den Relegationsplatz gesichert. Natürlich will der Club jetzt auch die schon gute Saison noch vergolden, auch wenn besagter Druck fehlt aufsteigen zu müssen. Trainer Stefan Erhardt freut sich auf das Spiel gegen den SV Etzenricht. weiter auf Anpfiff.info

 

Hersbruck vor der Relegation: “Natürlich wollen wir jetzt aufsteigen” – anpfiff.info (23.05.2018) 2018-05-23T13:20:20+00:00

Große Ehre für den „Schimml“ – Hersbrucker Zeitung (12.05.2018)

2018-05-14T10:04:10+00:00

Große Ehre für den „Schimml“

Norbert Pfann wird bei Generalversammlung des FC Hersbruck zum Ehrenmitglied ernannt – Insgesamt positive Stimmung

HERSBRUCK – Sowohl im sportlichen als auch im wirtschaftlichen Bereich habe der 1. FC Hersbruck deutliche Fortschritte erzielt und sei weiter auf einem guten Weg, findet Thomas Paul. Der Vorsitzende blickte bei der „Club“-Generalversammlung auf 2017 zurück und verlieh die Ehrenmitgliedschaft an Norbert Pfann.

Die bereits bestehende Zusammenarbeit mit dem Nachbarverein SV Eintracht Hersbruck wie auch mit der JSG Albachtal im Jugendbereich verlaufe sehr zufriedenstellend. Hierfür sprach Paul den Vorstandschaften ein Dankeschönaus. Sehr zufrieden zeigt sich Paul auch mit dem 37. Hersbrucker Eselrennen. Unterstützt durch Werbemaßnahmen und den Streichelzoo wurde die gute Zuschauerzahl des Vorjahres wieder erreicht. Paul bedankte sich bei allen Firmen und Personen, die mitgeholfen haben, diese traditionelle Veranstaltung durchzuführen. Kassier Jürgen Gast referierte über die genauen Zahlen des Vereins. Dabei konnte die finanzielle Situation durch die weiterhin disziplinierte Haushaltsführung weiter verbessert werden.

Mit der sportlichen Entwicklung der Mannschaften zeigte sich Sportvorstand Hans Herrmann sehr zufrieden. Er hob hervor, dass alle Jugendmannschaften wieder mit Trainern und Betreuern besetzt werden konnten. Sehr positiv vermerkte er, dass viele junge Spieler aus der eigenen Jugend in die Vollmannschaften integriert wurden.

Fabian Lämmermann berichtete in seinem ersten Jahr als Fußball-Seniorenleiter ebenfalls nur Positives zu den Vollmannschaften. So stehen beide Teams in ihren Ligen im Moment sehr gut. Die Bezirksligaelf knüpfte an die guten Leistungen aus der Vorrunde an und spielt um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die Landesliga. Auch die „Reserve“ spielt in der laufenden Saison um den Aufstieg in die Kreisklasse.

Stelle für Nachwuchssuche

Beim Bericht der Jugendabteilung hob Jugendleiter Joachim Dierig hervor, dass alle Großfeldmannschaften gemeldet werden konnten. Dabei spielt die A2- und die B-Jugend in einer Spielgemeinschaft mit der JSG Albachtal. Insgesamt ist Dierig mit der Entwicklung zufrieden, merkte jedoch an, dass es auch für den FC Hersbruck immer schwieriger werde, eigene Jugendmannschaften zu stellen.

Unterstützt vom Vorstand wird es deshalb in den kommenden Monaten verstärkte Aktivitäten im Jugendbereich geben. Unter anderem wird ab August eine Stelle zum freiwilligen sozialen Jahr zusammen mit dem DAV Hersbruck geschaffen, mit deren Hilfe die Zusammenarbeit mit den Kindergärten und den Schulen intensiviert werden soll.

In der Tennisabteilung hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr nicht viel verändert. Einige wenige Mitglieder um Abteilungsleiter Alwin Erlwein halten den Tennissport im Verein noch aufrecht.

Das bereits angekündigte „Großprojekt“, die Sanierung des A-Platzes, wurde Ende April in Angriff genommen. Hier verspricht sich der Verein eine deutliche Verbesserung der Platzsituation für die nächsten Jahre. Finanziell bedeutet das Vorhaben einen großen Aufwand für den Verein, der nur mit Unterstützung von Stadt, Landkreis, BLSV und den eigenen Mitgliedern gestemmt werden kann. Hierzu hat die Vorstandschaft auch einen Spendenaufruf gestartet.

Sehr erfreut zeigte sich die Führung des Vereins, dass der Nachbarverein SV Eintracht Hersbruck mithilft, dass alle Heimspiele der Herren- und Jugendmannschaften bis Ende der Saison ausgetragen werden können.Siefinden auf dem Gelände der Eintracht statt. Bei den Wünschen und Anträgen gab es aus der Verwaltung nur einen Vorschlag: Der langjährige Spielleiter und Abteilungsleiter Fußball, Norbert Pfann, auch bekannt als „Schimml“, wurde von den Mitgliedern einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

Paul bedankte sich bei ihm sehr und hob sowohl seine Treue zum Verein als auch seine Verdienste in den mehr als 25 Jahren für den FC Hersbruck hervor.

Große Ehre für den „Schimml“ – Hersbrucker Zeitung (12.05.2018) 2018-05-14T10:04:10+00:00

09.05.2018 – 18:30 Uhr: ASV Zirndorf – 1.FC Hersbruck 4:2

2018-05-14T09:59:07+00:00

Nervenaufreibender Sieg

FC Hersbruck bezwingt den SV Schwaig nach einem 0:1 zur Pause am Ende 2:1

HERSBRUCK (jr) – Der Traum vom Aufstieg in dieLandesliga darf weitergehen: Mit einem 2:1 über den SV Schwaig haben die Kicker des FC Hersbruck den zweiten Platz in der Bezirksliga Nord verteidigt. Es war wiederum ein knapper Sieg. Der„Club“machteesaber am Ende durch das Auslassen hochkarätiger Tormöglichkeiten auch unnötig spannend. Zwei Spieltage vor Saisonende kommen nun nur noch zwei Teams für den Relegationsrang in Frage. Hersbruck und Verfolger Türkspor Nürnberg. Der Dritte liegt nach dem 3:1 gegen den FSV Stadeln weiter einen Zähler hinter dem Zweiten. Tabellenvierter Cagri Spor Nürnberg bezwang Hüttenbach 4:1 und hat allenfalls noch rechnerische Chancen auf die zweite Position. Die Laufer deklassierten Kalchreuth 4:0, während sich Zirndorf im ASV-Duell zu einem 3:2 in Pegnitz mühte.

FC Hersbruck – SV Schwaig 2:1 Die Gäste begannen sehr defensiv, wobei sich der FC Hersbruck schwer tat, nennenswerte Strafraumszenenherauszuarbeiten. Die beste Gelegenheit hatte Dominik Kreuzer, der aber am Schwaiger Keeper scheiterte. Auf der anderen Seite konzentrierte sich das Geschehen auf Fabian Waldmann. Der Gästestürmer brachte sein Team denn auch mit einem Drehschuss in Führung. Schwaig hatte dann natürlich keine Veranlassung, seine Abwehrtaktik zu ändern. Für die Hersbrucker Angreifer gab es kein Durchkommen. Ralf Maas sorgte kurz nach dem Seitenwechsel für den Ausgleich. Jens Ertel bereitete den Treffer mit einem Pass vor, die Schwaiger Innenverteidigung sah nicht gut aus. Hersbruck blieb am Drücker und versuchte es schön abwechselnd über beide Flügel und die Mitte. Wolfgang Ramstöck klärte dann einen Schuss kurz vor der Torlinie. Der Unparteiische entschied trotz der Proteste der Gäste auf Handspiel. Folge: rote Karte für Ramstöck und Strafstoß. Hersbrucks etatmäßiger Schütze René Bongers markierte das 2:1. Die Platzherren hatten mehrere Topchancen. Dominik Kreuzer scheiterte auf der linken Angriffsseite. Julian Schneider und Tobias Ascher machten es per Kopf auch nicht besser. Kurz vor dem Abpfiff wurde ein Schwaiger am FC-Sechzehner gelegt. Der Referee gab statt Elfmeter einen Freistoß, der nichts einbrachte.

Tore: 0:1 Fabian Waldmann (22.), 1:1 Ralf Maas (49.), 2:1 René Bongers (67., HE); besonderes Vorkommnis: rote Karte für Wofgang Ramstöck (Schwaig, 66.); SR: Jonas Lux (Nagelberg).

FC Hersbruck: Markus Bauernfeind, René Bongers, Alexander Brüx, Max Dill, Ralf Maas, Philipp Bauerfeld, Dominik Kreuzer (78. Julian Schneider), Michael Mertel (86.Lukas Hermann),Jens Ertel (92. Andreas Schimpfhauser), Tobias Ascher, Gabriel Karnoll.

SV Schwaig: Diego Henschel, Wolfgang Ramstöck, Alexander Mrkos, Rainer Gabel (64. Fabio Baldschuhn), Julian Meyer, Marco Ranft (78. Philip Bittner), Fabian Waldmann, Marco Marciano, Daniel Panzer, Denny Benndorf, Sebastian Riese.

09.05.2018 – 18:30 Uhr: ASV Zirndorf – 1.FC Hersbruck 4:2 2018-05-14T09:59:07+00:00

#relegationwirkommen – Riesiger Jubel nach Sieg gegen Türkspor Nürnberg

2018-05-14T09:52:16+00:00

FC Hersbruck spielt um den Aufstieg in die Landesliga

PEGNITZGRUND – Der FC Hersbruck ist am Ziel seiner Träume. Das Team von Erfolgstrainer Stefan Erhardt hat sich die Vizemeisterschaft der Bezirksliga Nord gesichert. Bei Türkspor Nürnberg, dem einzigen verbliebenen Rivalen um Rang zwei glückte Hersbruck ein 2:1. Die Heimelf schaffte zwar das Führungstor. Ein Elfmeter aber bescherte die Wende zum 1:1. Als Türkspor alles auf eine Karte setzte, brachte ein Konter den Sieg. Der „Club“ hat nun uneinholbare vier Zähler Vorsprung, denn es steht nur mehr eine Runde auf dem Programm. Die Hersbrucker dürfen nun an der Aufstiegsrelegation zur Landesliga teilnehmen. Auch die Abstiegsfrage ist vorzeitig geklärt. Die SG Nürnberg-Fürth wird nach dem 0:3 gegen den SK Lauf den ASV Pegnitz, die Kirchehrenbacherundden SC Adelsdorf auf dem Gang eine Etage tiefer begleiten. Kirchehrenbach bekleckerte sich beim vorletzten Bezirksligaauftritt nicht mit Ruhm und ging 0:8 unter.

Türkspor Nbg.-FC Hersbruck 1:2 Im direkten Duell um den Relegationsplatz erwischte Hersbruck den deutlich besseren Start. Bereits in der zweiten Minute setzte sich Brüx auf dem Flügel gegen mehrere Gegenspieler durch, scheiterte jedoch aus spitzem Winkel denkbar knapp.Kurze Zeit später gewann Kreuzer bei einem weiten Ball in die Spitze das Laufduell gegen Izbudak und verlängerteper Kopf um anschließend vom Keeper im Strafraum umgerannt zu werden. Die Pfeife des Unparteiischen blieb aber stumm. Kreuzer musste kurz darauf sogar ausgewechselt werden. Der Club hatte richtig guten Zugriff auf die Partie und die torgefährlichen Aktionen waren zugunsten des Gastes verteilt. Umso ärgerlicher der Führungstreffer für Türkspor aus heiterem Himmel. Menekse hatte zu viel Freiraum und traf aus zirka 18 Metern zentraler Position. Hersbruck war keineswegs geschockt und auch in der Folge ein mindestens gleichwertiger Gegner.Bis zum Seitenwechsel hatte die knappe Führung aber Bestand.

„Club“-Coach Stefan Erhardt schwor seine Truppe in der Pause noch einmal auf ihre Fähigkeiten ein und seine Worte stießen auf offene Ohren. Mit einer unglaublichen Energieleistung wurden die Türken bearbeitet. Der Ausgleich lag in der Luft und nach einem berechtigten Foulelfmeter traf Bongers gewohnt sicher zum 1:1. Türkspor öffnete die Abwehr, um die Schwarz-Weißen doch noch zu überflügeln. Bauernfeind musste mit einem sensationellen Reflex bei einem Kopfball aus kürzester Distanz sein ganzes Können aufbieten. Der Club spielte aber keineswegs auf Halten,man suchtedie Entscheidung im Kampf um Platz zwei. Nach einem Distanzschuss von Ascher war Brüx im Nachsetzen zur Stelle und brachte seine Farben in Front. Die Heimelf hatte außer einem Lattentreffer keine nennenswerte Aktion mehr und in der Nachspielzeit versäumte der Club die endgültige Entscheidung bei einem Konter. Dann war aber Schluss und der Jubel kannte keine Grenzen bei Spielern, Betreuern und mitgereistem Anhang. Die Mannschaft war an diesem Tag wieder einmal über sich hinausgewachsen.

Tore: 1:0 Menekse (22.), 1:1 Remne Bongers (FE 70.), 1:2 Alexander Brüx (86.);

SR: Daniel Leykamm (TSV Kornburg).

FC Hersbruck: Bauernfeind, Bongers, Brüx, Dill, Maas (85. Schimpfhauser), Bauerfeld, Kreuzer (20. J. Schneider), Mertel, Ertel (88. Günther), Ascher, Karnoll.

#relegationwirkommen – Riesiger Jubel nach Sieg gegen Türkspor Nürnberg 2018-05-14T09:52:16+00:00

Spitzenspiel mit Fußball vom Feinsten – Nürnberger Zeitung (07.05.2018)

2018-05-14T10:05:33+00:00

Hersbruck arbeitet mit 4:1 über Herzogenaurach auf ein Relegationsendspiel hin

Spitzenspiel mit Fußball vom Feinsten

Von Philipp Roser

HERSBRUCK — Nur selten hält eine Begegnung das Versprechen, das die Ankündigung „Spitzenspiel“ verheißt. Anders beim Aufeinandertreffen des Zweiten und Ersten in der Bezirksliga Süd: Sowohl der gastgebende FC Hersbruck als auch der bereits als Meister feststehende FC Herzogenaurach demonstrierten technisch, taktisch und spielerisch eine Halbzeit lang Fußball vom Feinsten, und auch die zweite Hälfte bot den 150 Zuschauern immer noch Ansehnlicheres, als in dieser Spielklasse in der Regel zu sehen ist.

Vor allem die Gäste legten los wie die Feuerwehr, als ob sie die Ankündigung beflügelt hätte, dass Lothar Matthäus am nächsten Sonntag gegen Hüttenbach seine definitives Abschiedsspiel in ihren Reihen, eben im Trikot seines Heimatvereins bestreiten wird. Früh profitierten sie von einer Schlafmützigkeit der Hausherren: Die ließen sie ungestört eine Ecke kurz ausführen und schauten auch nur zu, als Kapitän Eric Stübing parallel zum Strafraum lief und ungestört aus halbrechter Position abziehen konnte. Sein Schuss ging durch Freund und Feind hindurch ins Hersbrucker Gehäuse, während sich Hersbrucks Trainer Stefan Erhardt die Lunge aus dem Leib schrie, um seine Spieler auf die Gefahr aufmerksam zu machen.

„Wir haben in den ersten zehn Minuten ein bisschen verschlafen, konnten zum Glück aber schnell ausgleichen“, bilanzierte Erhardt nach der Partie. Und auch diesem Tor ging ein Fehler voraus: Herzogenaurachs Keeper Maximilian Gumbrecht kam bei einem weiten Ball heraus, rief dies Spielertrainer Jacob Karches auch zu, der zögerte – doch der Torwart verpasste den Ball, holte stattdessen den Hersbrucker Angreifer von den Beinen, so dass Rene Bongers der Ausgleich per Foulelfmeter nicht mehr schwerfiel.

Gumbrecht blieb weiter im Fokus: Erst lenkte er einen abgefälschten Schuss der Hausherren gerade noch über die Latte (8.), doch unmittelbar vor der Pause unterlief ihm der nächste Bock: Er unterlief einen weiten Schlag des Gegners, der auf dem holprigen Platz tückisch vor ihm aufsetzte – Tobias Ascher hatte keine Mühe, zum 2:1 zu nicken.

Beide Teams gaben permanent Gas, die Szenen wechselten mit rasantem Tempo. Während der gesamten 90 Minuten boten sich beiden Mannschaften gute Chancen, doch die Hersbrucker schlugen konsequenter daraus Kapital: so, als Alexander Brüx einen schnellen Konter über drei Stationen zum 3:1 nutzte. Oder als Innenverteidiger Gabriel Karnoll, der beste Mann auf dem Platz, nach einem wilden Gestocher im Herzogenauracher Strafraum zum 4:1 abstaubte und die Partie nach endgültig entschied (68.).

„Wir haben mehr individuelle Fehler gemacht, die die Hersbrucker bestraft haben – außerdem waren sie einen Tick entschlossener“, konzedierte Karches. Allerdings stellte er – zutreffend – in Abrede, dass sein Team mit dem Meistertitel in der Tasche nicht voll bei der Sache gewesen sei. „Höchstens ein, zwei Prozent“ hätten gefehlt. „Allein schon aus Gründen der sportlichen Fairness“ habe sein Team Vollgas gegeben, die Hausherren jedoch einen Tick bissiger zur Sache gegangen seien.

Hersbruck: Bauernfeind, Bauerfeld, Karnoll, Dill (76. Schimpfhauser), Ertel, Ascher, Mertel (84. Guenther), Brüx, Bongers, Kreuzer (57. Schneider), Maas / H‘aurach: Gumbrecht, Geinzer (57. Rahe), Burckhardt, Karches, Kratz, Staniszewski, Maschke (57. Ronneburg), Göller (68. Scheller), Amling, Rockwell, Stübing / SR: Wißerner (SV Laufamholz) / Tore: 0:1 Stübing (4.), 1:1 Bongers (6., Foulelfmeter), 2:1 Ascher (45.), 3:1 Brüx (61.), 4:1 Karnoll (68.) / Zuschauer: 150.

Spitzenspiel mit Fußball vom Feinsten – Nürnberger Zeitung (07.05.2018) 2018-05-14T10:05:33+00:00