4:0 zum Auftakt – Hersbrucker Zeitung (30.07.2018)

2018-07-30T10:11:04+00:00

4:0 zum Auftakt

Traumstart für den FC Hersbruck – SK Lauf unterliegt

PEGNITZGRUND – Besser hätte der FC Hersbruck die neue Saison nicht beginnen können. Das Team schlug den ASV Fürth 4:0. Der klare Erfolg wurde von Rene Bongers durch einen Doppelschlag eingeleitet. Der „Club“ knüpft damit nahtlos an seine Leistung aus der letzten Spielzeit an und mischt sofort wieder vorne mit. Eine große Enttäuschung erlebte dagegen der SK Lauf, der in Kalchreuth 0:2 verlor. Die beiden Absteiger aus der Landesliga Buckenhofen und Veitsbronn zeigten mit Siegen über Türkspor Nürnberg und Bayern Kickers Nürnberg, dass sie wieder nach oben wollen. Cagri Spor musste sich dem Neuling Steinachgrund 2:5 beugen. Das Match zwischen dem FSV Stadeln und der Sp Vgg Erlangen endete torlos. Die beiden 17-Uhr-Partien Hüttenbach gegen Schwaig und Sp Vgg Diepersdorf gegen den TV 48 Erlangen waren bei Redaktionsschluss noch nicht abgepfiffen.

FC Hersbruck – ASV Fürth 4:0 Nach einer schweißtreibenden Vorbereitung fieberte der Vizemeister dem Saisonauftakt entgegen. Zunächst gab es ein vorsichtiges Abtasten, dann nahm der „Club“ das Zepter immer mehr in die Hand. Die Defensive stand gewohnt sicher und war stets wachsam bei den Fürther Angriffen. Mit zunehmender Spieldauer gelang es auch immer wieder, in aussichtsreiche Abschlusspositionen zu kommen. Beim Führungstreffer leistete der Gästekeeper aber tatkräftige Unterstützung. Bei einer Mertel-Flankelandeteseineviel zu kurze Faustabwehr direkt auf dem Kopf von Bongers und der nickte den Ball ins verlassene Tor. Die Führung im Rücken war dem Hersbrucker Spiel dienlich und stärkte zusätzlich das Selbstvertrauen. Brenzlige Situationen vor dem FCTor ließ man praktisch über den kompletten ersten Durchgang nicht zu. Als Mertel im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wurde, erhöhte Bongers gewohnt souverän vom Punkt. Die eine oder andere Gelegenheit vor dem Halbzeitpfiff blieb ungenutzt, aber auch sokonnte Coach Stefan Erhardtmit den ersten 45 Minuten sehr zufrieden sein. Auch nach dem Wechsel beherrschte die Heimelf das Spielgeschehen. Nach feinem Pass von Karnoll vollendete Brüx frei stehend auf 3:0, was praktisch schon die Vorentscheidung in dieser Partie bedeutete. Auch wenn die Schwarzweißen bei hochsommerlichen Temperaturen danach einen Gang zurückschalteten, geriet der erste Dreier der Saison nie in Gefahr. Bei den wenigen Chancen des ASV war Bauernfeind zur Stelle und verhinderte den Ehrentreffer. Kurz vor Ende erhöhte Neuzugang Völkel in seinem ersten Pflichtspieleinsatz nach einer Unaufmerksamkeit der Fürther Verteidigung zum 4:0.Der mehr als gelungene Auftakt war damit geschafft.

Tore: 1:0 Rene Bongers (20.), 2:0 Bongers (38., FE), 3:0 Alexander Brüx (58.), 4:0 Jannik Völkel (88.); SR: Macht (TSV Neudrossenfeld).

Der FC Hersbruck spielte mit:

Markus Bauernfeind, Julian Schneider (72. Jannik Völkel), Rene Bongers, Alexander Brüx (64. Tayyip Kara), Michael Mertel, Ralf Maas (88. Daniel Leitenbacher), Philipp Bauerfeld, Dominik Kreuzer, Jens Ertel, Tobias Ascher, Gabriel Karnoll.

4:0 zum Auftakt – Hersbrucker Zeitung (30.07.2018) 2018-07-30T10:11:04+00:00

„Immer 110 Prozent geben“ – Hersbrucker Zeitung (27.07.2018)

2018-07-27T09:38:13+00:00

„Immer 110 Prozent geben“

1. FC Hersbruck will mit Leidenschaft weiter die Bezirksliga Nord aufmischen

HERSBRUCK (kp) – „Wir hoffen, dass die Mannschaft den nächsten Schritt nach vorne macht und das Bestmögliche rausholt.“ Nach der grandiosen Vorsaison der Bezirksligafußballer des 1. FC Hersbruck samt des vorher nicht zu erwartenden „i-Tüpfelchens Relegation“ tritt Abteilungsleiter Senioren, Fabian Lämmermann,vordem Saisonstartam Sonntag (Anstoß:15 Uhr) gegen den ASV Fürth ein wenig auf die Euphoriebremse – ganz bewusst.

Warum das nach einer Spielzeit, in der die Elf von Trainer Stefan Erhardt souverän auf Platz zwei der Bezirksliga Nord stürmte und dabei in Sachen Gegentreffer (31), wenigste Niederlagen (4) und Auswärtspunkte (37) Bestwerte aufstellte? Ganz einfach: In einer Liga, in der (fast) jeder jeden schlagen kann, gab es in der abgelaufenen Saison ein eindrucksvolles Beispiel, wie schnell Erfolg ins Gegenteil umschlagen kann: „Die SG Nürnberg-Fürth hat vor zwei Jahren auch Relegation gespielt und ist jetzt abgestiegen“, warnt Lämmermann.

Starke Entwicklung

Weil aber Schwarzmalerei ebenso wenig seine Sache ist wie allzu große Euphorie, glaubt der 27-jährige Abteilungsleiter fest daran, dass für den „Club“ vom Potenzial her ein einstelliger Platz „machbar“ ist. Wie groß dieses ist, haben die Kicker aus dem SIG-Sportpark seit ihrem Aufstieg in die höchste mittelfränkische Liga vor zwei Jahren immer wieder unter Beweis gestellt – nach einer ruppigen „Findungsphase“ mit einigen herben Rückschlägen in der Vorrunde 2016/17 fand sich das Team, machte mit einer bärenstarken Rückrunde den Klassenerhalt vorzeitigperfektundknüpfteinder vergangenen Spielzeit nahtlos an diese „Performance“ an.

Nach der 1:3-Heimniederlage im Derby gegen die Sp Vgg Hüttenbach am vierten Spieltag blieb die Erhardt-Truppe zwölf Spiele in Folge ohne Niederlage und avancierte zum ersten Verfolger des da schon enteilten Spitzenreiters und späteren Meisters FC Herzogenaurach. Auch nach Ostern, als der „Club“ wegen einer Reihe an Nachholpartien in fünf Wochen elf Spiele absolvieren musste, zeigten sich die Schwarz-Weißen wenig beeindruckt und beendeten die „Mammutaufgabe“ mit vier Siegen am Stück, darunter ein 5:0 in Hüttenbach, ein 4:1 gegen Herzogenaurach und das 2:1 bei Türkspor Nürnberg, mit dem sie im direkten Duell mit dem einzig verbliebenen Widersacher die Vizemeisterschaft vorzeitig „eintüteten“.

Gerade diese Begegnung ist für Lämmermann so etwas wie ein Spiegel der Saison: „Da hatten die Jungs so einen Lauf, dass es ihnen völlig egal war, als die Türken das 1:0 schossen – die haben sich einfach gegenseitig angefeuert, ihr Ding weiter durchgezogen und das Spiel gedreht.“ Schlüssel zum Erfolg in diesem wie in jedem anderen Spiel zuvor: der „extrem gute Teamgeist“(Lämmermann)unddie mannschaftliche Geschlossenheit einer seit Jahren zusammengewachsenen Einheit, in der „jeder für jeden kämpft, jeder mit dem Ball umgehen kann und den nötigen Ehrgeiz hat“, so der Abteilungsleiter.

Das zeigte sich auch nach dem ernüchternden 1:5 im ersten Relegationshinspiel gegen den SV Etzenricht – dem wohl schwersten Brocken im Topf der möglichen Gegnerinder Qualirunde–,alssich die Hersbrucker nach ihrer ersten Enttäuschung schnell berappelten und im Rückspiel eine starke Partie ablieferten.

Wenig überraschend also, dass die Verantwortlichen beim „Club“ nichts am bewährten Erfolgsrezept ändern wollen.Wie schon vor der vergangenen Saison – in der die beiden Eigengewächse Dominik Kreuzer, der bis zur B-Jugend dem Leder beim FSV Erlangen-Bruck hinterher jagte und in fast allen Saisonspielen auflief, sowie Lukas Hermann voll einschlugen –, wird das Team nur punktuell verstärkt, wie gewohnt mit talentierten, jungen Spielern aus der Umgebung.

Neben dem vom FC Amberg II nach Hersbruck gewechselten Daniel Leitenbacher – der 23-Jährige wohnt in Leinburg und spielte schon in Lauf und Diepersdorf – stoßen mit dem Henfenfelder Jannik Völkel und dem Happurger Patrick Dummert zwei Spieler aus der U19 des SK Lauf sowie mit Tayyip Kara ein „Club“-Eigengewächs zum mit 23 Mann ziemlich breit aufgestellten Kader.

„Riesenschritt gemacht“

Die Hoffnungist,dasssichdievier ähnlich gut entwickeln wie ihre neuen Mannschaftskameraden in den vergangenen Jahren. Stellvertretend nennt Lämmermann in diesem Zusammenhang Philipp Bauerfeld, der mit seinen gerade einmal 24 Lenzen „in den letzten beiden Jahren einen Riesenschritt gemacht hat“ und in die Rolle des zweikampf- wie kopfballstarken Abwehrchefs hineingewachsen ist.

Auch an der Spielphilosophie wird sich nichts ändern: Erfolgscoach Erhardt – der einen Gutteil seiner aktiven Laufbahn damit zubrachte, gegnerische Angriffsbemühungen zu beenden – vertraut weiter auf zwei zuverlässige Torhüter, eine kompakt stehende Defensive mit den pfeilschnellen Außenverteidigern Jens Ertel und Rene Bongers und nicht weniger flinke Angreifer, die die Mittelfeldstrategen wie Gabriel Karnoll jederzeit mit punktgenauen 40-Meter- Pässen ins Spiel bringenkönnen.Unddie fanden in der Vorsaison mit Ralf Maas (16 Tore), Rene Bongers (13), Alex Brüx (12) und Tobias Ascher (9) gleich vier dankbare Abnehmer.

Auch diese Unberechenbarkeit der schwarz-weißen Offensivabteilung ist Teil der Erfolgsgeschichte, die ab Sonntag weiter geschrieben werden soll. Doch Fabian Lämmermann gefällt sich trotz der rosigen Aussichten eben auch in der Rolle des Mahners: „Wir dürfen die Sache keinesfalls zu leicht nehmen und müssen mit demselben Ehrgeiz rangehen wie in der vergangenen Saison“, sagt er. Oder,in den Worten von Coach Stefan Erhardt: „Wir müssen immer 110 Prozent geben!“ Kader: Markus Bauernfeind, Maurizio Schneider; Stefan Erhardt, Christian Günther, Julian Schneider, Philipp Bauerfeld, Alexander Brüx, Jens Ertel, Hannes Herrmann, Michael Mertel, Gabriel Karnoll, René Bongers, Lukas Hermann, Max Dill, Andreas Schimpfhauser, Dominik Kreuzer, Christopher Franz, Tobias Ascher, Ralf Maas, Mathias Geng, Patrick Dummert, Tayyip Kara, Daniel Leitenbacher, Daniel Weidinger, Jannik Völkel Neuzugänge: Daniel Leitenbacher (FC Amberg II), Patrick Dummert, Jannik Völkel (beide SK Lauf U 19), Tayyip Kara (eigene Jugend)

Abgänge: Max Dill (Laufbahn aus beruflichen Gründen unterbrochen)

Trainer: Stefan Erhardt (wie bisher) und Christian Günther (aus dem eigenen Verein)

„Immer 110 Prozent geben“ – Hersbrucker Zeitung (27.07.2018) 2018-07-27T09:38:13+00:00

Die Saison wird eröffnet: FSV Stadeln lädt zum Auftakt – anpfiff.info (25.07.218)

2018-07-26T10:59:44+00:00
Die Saison wird eröffnet: FSV Stadeln lädt zum Auftakt
Die Sommerpause neigt sich dem Ende entgegen, die Bezirksligisten stehen in den Startlöchern. Der Startschuss fällt am Freitagabend am Kronacher Wald, wo der FSV Stadeln die SpVgg Erlangen im Eröffnungsspiel (19 Uhr) erwartet. Zuvor präsentieren sich alle Mannschaften den interessierten Zuschauern. weiter auf Anpfiff.info

 

Die Saison wird eröffnet: FSV Stadeln lädt zum Auftakt – anpfiff.info (25.07.218) 2018-07-26T10:59:44+00:00

Angriffe auf Schiedsrichter arten aus – Hersbrucker Zeitung (21.07.2018)

2018-07-23T11:06:13+00:00

Angriffe auf Schiedsrichter arten aus

Unparteiische mehrfach Opfer verbaler Angriffe und bösartiger Unterstellungen in sozialen Netzwerken

PEGNITZGRUND (kh) – Bei den vier Spielleitertagungen im Fußballkreis Erlangen-Pegnitzgrund haben Schiedsrichterobmann Stefan Stadelmann und sein Forchheimer Kollege Christoph Stühler kein Blatt vor den Mund genommen: Beide prangerten in deutlichen Worten die zunehmenden verbalen Angriffe auf die Unparteiischen an, die bis zu massiven Verunglimpfungen in sozialen Netzwerken gehen.

Stadelmann und Stühler sprachen in ihrer Bilanz zwar von einer von Schiedsrichterseite im Großen und Ganzen positiv verlaufenen Rückrunde. Allerdings sei der Gesamteindruck durch einige Vorfälle massiv getrübt worden.

Die gravierendsten Fälle, die auch harte Urteile der Sportgerichte nach sich zogen, waren die rassistische Beleidigung eines Schiedsrichters durch einen Zuschauer sowie permanente Unterstellungen von Mitgliedern eines Vereins aus dem Forchheimer Raum bis hin zur Führungsebene, dass die Referees die Spiele dieses Klubs bewusst manipulierten, damit dieser absteigt. Dieser Fall gipfelte schließlich in einer anwaltlichen Klage gegen einen Unparteiischen. Darüber hinaus seien Kommentare in sozialen Netzwerken, dass Spiele durch Fehlentscheidungen bewusst beeinflusst würden, ein ebenfalls immer weiter um sich greifendes Übel.

Beide Obmänner wollten den Stab jedoch nicht pauschal über die Fußballer brechen, sondern zeigten sich bemüht, die Situation zu verbessern. Allgemein gebe es, so Stadelmann, zu einem Spiel immer zwei Sichtweisen: „Die der Spieler und die der Schiedsrichter. „ Uns Schiedsrichtern liegt aber viel daran, dass wir versuchen, die Probleme gemeinsam mit euch zu lösen.“ Verbunden damit war das Angebot, gemeinsam daran zu arbeiten und den Austausch zwischen Unparteiischen und Vereinen zu fördern. Stadelmann: „Wir sind bereit,euch vor und auch während der Saison in der Regelkunde zu schulen.“ Dies geschehe vor dem Hintergrund einer vom KSO „immer wieder festzustellenden mangelnden Regelkenntnis“ bei Spielern und Trainern.

Intern haben die vier Schiedsrichtergruppen im Kreis Erlangen- Pegnitzgrund mit einem stetigen Rückgang der aktiv pfeifenden Kameraden zu kämpfen, verbunden mit Problemen in der Altersstruktur. In der kommenden Saison können die Spiele der BKlassen deshalb nur noch sehr eingeschränkt mit geprüften Referees besetzt werden. Bei der Tagung in Weingarts verständigten sichdie Schiedsrichterführungund die Vereine darauf, zumindest Spiele der führenden Teams in der untersten Spielklasse mit neutralen Schiedsrichtern zu besetzen.

Aushängeschild der heimischen Referees ist weiter Steffen Brütting von der Sp Vgg Effeltrich, der in der dritten Saison als Schiedsrichter in der 3. Liga und als Assistent für die2.Liga qualifiziert ist. Auf Verbandsebene sind Thorsten Wenzlik (TSV Velden) und Mario Hofmann (Buckenhofen), in der Bayernliga sowie Fabian Zimmermann (SK Heuchling), Benjamin Wagner (Kirchehrenbach), Manuel Doneff, Dominik Noegel (beide Weingarts) sowie Peter Frank (Uttenreuth) und Christoph Stühler (Oesdorf) in der Landesliga aktiv.

In der Spielordnung gibt es nur marginale Regeländerungen. Wegen eines rechtsradikalen Hintergrunds – unter Neonazis wird die Zahl 88 als getarnter Hitlergruß verwendet – darf die Rückennummer 88 künftig nicht mehr verwendet werden.

Ein letztes Mal nutzte Kreisehrenamtsbeauftragter (KEAB) Alexander Männlein die Gelegenheit, vor den Vertretern der Vereineaus dem Kreis über das Ehrenamt zu referieren und um Unterstützung dafür zu werben:„Das Ehrenamt ist ein Gewinn für jeden Verein.“ Männlein, der das Ehrenamt im Kreis fünf Jahre mit viel persönlichem Einsatz bekleidet und geprägt hat, ist zum Bezirksehrenamtsreferenten berufen worden. Deshalb wird im Kreis nun ein Nachfolger gesucht.

Kreisschiedsrichter-Obmann Stefan Stadelmann sprach mit deutlichen Worten den Umgang mit den Schiedsrichtern an. Fotos: M. Keilholz

Kreisehrenamtsbeauftragter (KEAB) Alexander Männlein ist zum Ehrenamtsreferenten des Bezirks berufen worden; der Fußballkreis sucht nun einen Nachfolger.

Angriffe auf Schiedsrichter arten aus – Hersbrucker Zeitung (21.07.2018) 2018-07-23T11:06:13+00:00

50 Teams sind nur noch am Start: Einteilung der A-Junioren im Spielkreis Er-Peg – anpfiff.info (18.07.2018)

2018-07-18T15:28:02+00:00
Kreisjugendleiter Tobias Körner hat die Einteilung der Jugendligen im Spielkreis Erlangen-Pegnitzgrund veröffentlicht. Es gibt einige neue Spielgemeinschaften und nur noch 50 Mannschaften, die am Ligabetrieb teilnehmen. weiter auf Anpfiff.info

 

50 Teams sind nur noch am Start: Einteilung der A-Junioren im Spielkreis Er-Peg – anpfiff.info (18.07.2018) 2018-07-18T15:28:02+00:00

Kreisklasse mit jeder Menge Derbys – Hersbrucker Zeitung (17.07.2018)

2018-07-17T11:42:40+00:00

Kreisklasse mit jeder Menge Derbys

Spielleitertagung beim ASV Forth – Nur zwei Direktabsteiger – KSL Max Habermann prangert 106 Nichtantretungen an

PEGNITZGRUND (kh) – Die Kreisklasse 4 sieht einer interessanten Spielzeit entgegen. Vor allem rund um den Moritzberg hält der Spielplan praktisch allwöchentlich ein Derby parat. Aber auch das Hersbrucker Land, das im 16er-Feld mit sieben Teams vertreten ist, darf sich auf eine Reihe von spannenden Nachbarduellen freuen. Das erste steigt gleich zum Saisonauftakt am Freitag, 10. August, beim SV Henfenfeld, der zum Kirchweihauftakt den SV Offenhausen bei sich begrüßt.

Zu den weiteren alteingesessenen heimischen Vereinen SG Am Lichtenstein, Sp Vgg Weigendorf/ Hartmannshof und SV Neuhaus-Rothenbruck kommen als Aufsteiger die zweite Mannschaft des 1.FC Hersbruck und die Sp Vgg Sittenbachtal, die nach nur einem Jahr im Kreisoberhaus wieder zurück ist. Weitere Neuzugänge sind die beiden Aufsteiger Sp Vgg Diepersdorf II und FC Röthenbach.

Eingangs der Tagung im Sportheim des ASV Forth hatte Kreisspielleiter Max Habermann in seinem Rückblick auf die vergangene Saison vor allem zu den insgesamt 106 Nichtantretungen – darunter vier in den beiden Kreisligen und insgesamt acht in den Kreisklassen – deutliche Worte gefunden und diese als höchst unfair angeprangert. Habermann: „Das hat nichts mehr mit Fußball zu tun“. Um dieser scheinbar „salonfähig“ gewordenen Unsitte – in der Summe brachte dies den Vereinen 6460 Euro Strafe und rund 3000 Euro an Verfahrensgebühren ein – entgegenzuwirken, riet Habermannden davon betroffenen Gegnern, die Ausfallkosten wie entgangene Einnahmen, Gebühren und Kilometergeld in Rechnung zu stellen, was durch die Spielordnung gedeckt sei. Allerdings hätten die betroffenen Vereine in der Vergangenheit nur in den seltensten Fällen davon Gebrauch gemacht, bedauerte der Kreisspielleiter.

Von Bedeutung für unterklassige Vereine ist darüber hinaus, dass künftig beim Start aus der Winterpause Spielpaarungen mit Beteiligung von Reserven höherklassiger Vereine erst angesetzt werden, wenn die gegnerische erste Mannschaft ihr erstes Spiel absolviert hat.

Damit soll künftig einer Wettbewerbsverzerrung entgegengewirkt werden. In der Vergangenheit war es nämlich wiederholt so gewesen, dass Vereine entsprechend der Spielordnung des Fußballverbands die Möglichkeit für sich ausgenutzt haben, ihre zweite Mannschaft mit Spielern der „Ersten“ zu verstärken und sich so einen Vorteil zu Lasten der unterklassigen Gegner zu verschaffen.

Habermann erläuterte darüber hinaus, dass die Abstiegsregelung analog der Kreisliga (wir berichteten) flexibel gehandhabt wird. Wie im Kreisoberhaus ist diese davon abhängig, wie viele Vereine aus dem Fußballkreis am Saisonende aus der Bezirksliga absteigen.

Fix ist, dass aus den vier Kreisklassen anstatt drei dieses Mal jeweils nur die beiden Letztplatzierten direkt absteigen. Die Drittletzten bekommen hingegen die Chance, in einem Entscheidungsspiel die Klasse zu halten. Dabei wurde vorab bereits festgelegt, dass die Tabellenvierzehnten der Gruppen 1 und 2 und die der Gruppe 3 und 4 gegeneinander spielen.

Für den Fall, dass der heimische Kreis weniger als drei Absteiger aus der Bezirksliga aufnehmen muss, entfällt die Abstiegsrelegation und alle vier Rangvierzehnten bleiben in der Kreisklasse.

Kreisklasse mit jeder Menge Derbys – Hersbrucker Zeitung (17.07.2018) 2018-07-17T11:42:40+00:00

Abstieg moderat: Vier plus Eins lautet die Abstiegsregelung – anpfiff.info (07.07.2018)

2018-07-17T11:36:19+00:00
Abstieg moderat: Vier plus Eins lautet die Abstiegsregelung
Bei der Spielleitertagung der beiden Bezirksligen war vor allem mit Spannung die Entscheidung erwartet worden, wie die Abstiegsregelung für kommende Saison lauten würde. Die Vereine und der Verband konnten sich auf einen Kompromiss einigen, der von den Vereinen selbst vorgeschlagen wurde, aber auch Auswirkungen auf die Kreise hat. weiter auf Anpfiff.info

 

Abstieg moderat: Vier plus Eins lautet die Abstiegsregelung – anpfiff.info (07.07.2018) 2018-07-17T11:36:19+00:00

Vorbereitungsstart Sommer 2018

2018-07-18T15:28:28+00:00
1. Fußballmannschaft:
Der Trainingsauftakt der 1. Mannschaft für die kommende Bezirksligasaison war bereits am Dienstag, 26.06. und das 1. Testspiel fand bereits am 29.06. gegen den Landesligaabsteiger SV Raigering statt und wurde 1:2 verloren. Danach gewannen wir beim TSV Gering mit 2:1. Gegen die 2. Mannschaft des 1.FC Nürnberg, welche in der Regionalliga spielt, schlugen wir uns sehr achtbar und verloren letztlich „nur“ mit 0:3. Am vergangen Freitag gewannen wir im Rahmen unseres Trainingslagers gegen den Bezirksligameister der Oberpfalz SV Hahnbach überraschend deutlich mit 3:0. Die erfolgreich Mannschaft der letzten Saison ist bis auf Max Dill, den es beruflich nach Norddeutschland verschlägt, praktisch unverändert. Trainer bleibt weiterhin Stefan Erhard. Ihn zur Seite steht mit Christian Günther ein neuer Co-Trainer, der den Job von Michael Mertel übernahmen hat, der aus beruflichen Gründe zum Saisonende den Trainerjob aufgeben musste. Ergänzt wurde die Mannschaft um 3 Jugendspieler (Patrick Dummer, Jannik Völkel – beide A-Jugend SK Lauf und Tayyip Kara – eigene Jugend), sowie Daniel Leitenbacher. Der 22-jährige hat das Fußballspielen beim SK Lauf gelernt und spielte zuletzt beim FC Amberg II.
Weitere Vorbereitungsspiele sind:
12.07.18 – 18:30 Uhr FC Reichenschwand in Reichenschand
14.07.18 – 15:00 Uhr KSD Hajduk Nürnberg in Hersbruck
20.07.18 – 19:00 Uhr FSV Weißenbrunn in Weißenbrunn
28.07.18 – Saisonstart
2. Fußballmannschaft:
Auch die 2. Mannschaft startete zwischenzeitlich am 05.07.2018 mit ihrem Trainingsauftakt in die Saison 2018/2019. Trainer Stefan Schneller kann auf einen nahezu unveränderten Kader zurückgreifen. Neu als Co-Trainer steht ihm Julian Pawlik zur Seite, der Nico Meiler als bisherigen Co-Trainer ablöst. Nico Meiler übernimmt hauptamtlich die neu gerundete 3 Mannschaft. Neu zum Team stießen neben einigen Jugendspielern mit Jan Ammon ein junger Spieler von der SG Alfeld/Förrenbach, der im Angriff vielseitig einsetzbar ist und durchaus das Talent hat, sich an die 1. Mannschaft heranzuarbeiten. Im ersten Test bei einem Turnier gegen Leinburg, Diepersdorf und Ottensoos kam die Mannschaft nur gegen Diepersdorf zu einem Punktgewinn. Gegen Leinburg (0:1) und Ottensoos (0:4) gab es Niederlagen. Besser machte die Mannschaft es am darauffolgenden Sonntag, wo sie den ATV Frankonia Nürnberg III Inter mit 4:1 bezwingen konnte. Da die 2. und 3. Mannschaft die Saisonvorbereitung überwiegend gemeinsam durchführen, werden auch immer wieder Spieler der 3 Mannschaft oder umgekehrt in den beiden Mannschaften zum Einsatz kommen.
Weitere Vorbereitungsspiele:
14.07.18 – 12:30 Uhr TSV Altenfurt in Herbsruck
22.07.18 – 15:00 Uhr SC Egloffstein in Egloffstein
28.07.18 – 16:00 Uhr 1.FC Altdorf in Altdorf
03.08.18 – 18:00 Uhr TV Leinburg in Hersbruck
3. Fußballmannschaft – 1.FC Hersbruck/Einracht:

Erstmals startet eine 3. Vollmannschaft des 1.FC Hersbruck in den Spielbetrieb. Ein Grund dafür ist auch  Nachbarverein Eintracht Hersbruck, der ohne eine Spielgemeinschaft keine eigene Vollmannschaft für den Spielbetrieb melden wollte. Eine entsprechende Anfrage des Nachbarvereins und auf Grund der bisherigen, sehr guten Zusammenarbeit im Jugendbereich, war, lt. Sportvorstand Hans Herrmann,  ein besonders Anliegen, dem Nachbarverein hier entsprechend zu unterstützen. Gerade auch die letzten Wochen, wo wir als FC, da unser A-Platz komplett saniert wird, auf die Hilfe der Eintracht auch ein Stück weit angewiesen waren, zeigte sich der Nachbarverein sehr kooperativ, so dass jetzt unter der Federführung des FC mit der SG 1.FC Hersbruck III/Eintracht auch im Vollmannschaftsbereich die erfolgreiche Jugendzusammenarbeit fortgesetzt werden soll. Trainer dieser neuen Mannschaft ist Nico Meiler, der noch in der Saison 2015/2016 die A-Jugend des 1.FC Hersbruck betreut  hatte und einige der jungen Spieler auch noch gut kennt. Ziel der Spielgemeinschaft ist ganz klar der Aufstieg in die A-Klasse, denn bereits in der Spielzeit 2019/2020 stoßen aus dem älteren Jahrgang der A-Jugend insgesamt 12 Spieler zur Vollmannschaft dazu. Co-Trainer wird Jörg Pfister. Betreuer der SG 1.FC Hersbruck III/Eintracht wird Ecevit Türk, der bisher die 1. Mannschaft der Eintracht in der B-Klasse trainiert hatte. Am vergangenen Sonntag gewann die 3. Mannschaft ihr 1. Testspiel gegen den Hammerbacher SV II mit 3:0.

Weitere Vorbereitungsspiele:
15.07.18 – 13:00 Uhr 1.FC Eschenau II in Hersbruck
29.07.18 – 16:00 Uhr TSV Lauf II in Hersbruck
02.08.18 – 19.30 Uhr TSV Sack in Fürth

 

Den vollständigen Vorbereitungsplan der Vollmannschaften finden Sie hier

Vorbereitungsstart Sommer 2018 2018-07-18T15:28:28+00:00

0:3 schmeichelt – Hersbrucker Zeitung (05.07.2018)

2018-07-09T11:47:18+00:00

0:3 schmeichelt

FC Hersbruck bestreitet Härtetest gegen den FC Nürnberg II

HERSBRUCK (jr) – Mit einem hochkarätigen Gegner hat der „Club“ seine Vorbereitung auf die kommende Saison eingeläutet:Die Regionalligamannschaft des 1. FC Nürnberg kickte in Hersbruck. Der Gast war in allen Belangen überlegen. Dassesam Endenur0:3 hieß, lag am FC-Keeper Markus Bauernfeind und an der Abschlussschwäche der Nürnberger.

Der 1. FCN trug die meisten Angriffe über die Flügel vor. So leitete denn auch ein Vorstoß über rechts das 0:1 ein. Die Flanke kam, bevor die Hersbrucker Innenverteidigung sortiert war, und Tobias Stoßberger brauchte nur mehr den Fuß hinzuhalten.

Die Gäste erteilten Anschauungsunterricht in Sachen schnelle und präzise Pässe. Der Drei-Klassenunterschied machte sich zudem bei der Antrittsstärke und bei den Zweikämpfen deutlich bemerkbar. Lediglich die Hersbrucker Gabriel Karnoll und Jens Ertel boten den FCN-Angreifern auf Augenhöhe Paroli.

Nürnbergs Coach Reiner Geyer dürfte allerdings wenig Freude mit der Chancenverwertung seiner Elf gehabt haben. Lediglich Kevin Zizek schaffte in den ersten 45 Minutennocheinen Treffer, alsihndie Viererkette der Platzherren am Sechzehner völlig alleine zum Schuss kommen ließ.

Die beiden Torschützen hätten das Ergebnis höher schrauben müssen. Tobias Stoßberger jagte den Ball aus neun Metern in die Wolken, Kevin Zizek glückte dies aus drei Metern. Hersbruck kam selten in die Nähe des gegnerischen Strafraums. Nach dem Seitenwechsel wechselten beide Trainer erst einmal munter durch. Markus Bauernfeind, der nun im Gehäuse der Heimelf stand, nutzte seinen Einsatz zu mehreren Glanztaten. Allerdings brachten seine Vorderleute zeitweise das runde Leder nicht mehr über die Mittellinie. Denn die Nürnberger störten konsequent und eroberten den Ball.

Angriff auf Angriff rollte auf das Hersbrucker Tor. Doch entweder scheitertedas Regionalligateaman der dicht gestaffelten Abwehr, schoss aus der Ferne daneben oder Markus Bauernfeind hielt. Cedric Euschen scheiterte in der 72. Minute aus sieben Metern per Kopf an der Latte.

Andreas Schimpfhauser vergab eine der seltenen Torgelegenheiten der Gastgeber. Als Hersbruck doch einmal etwas aufrückte, verlor Rene Bongers einen Zweikampf. Edward Hinz bediente Cedric Euschen und der sorgte beim Eins-gegen-Eins mit dem FCSchlussmann für das 0:3.

Tore: 0:1 Tobias Stoßberger (6.), 0:2 Kevin Zizek (22.), 0:3 Cedric Euschen (83.); SR: Andreas Peplinski (Post SV Nürnberg).

FC Hersbruck: M. Schneider (46. M. Bauernfeind), C. Günther (46. J. Völkel, J. Schneider (46. T. Kara), A. Brüx (46. R. Bongers), M. Mertel, R. Maas (46. D. Leitenbacher), D. Kreuzer, J. Ertel, T. Ascher, G. Karnoll, A. Schimpfhauser, M. Geng.

FCN II: Vasilj, Heinze, Rosenlöcher, Kraulich, Heußer (46. Euschen), Harlass (46. Hinz), Schleimer, Pex, Stoßberger (46. Schimmel, Zizek (46. Steczyk), Frimpong Manu.

0:3 schmeichelt – Hersbrucker Zeitung (05.07.2018) 2018-07-09T11:47:18+00:00

Der „Club“ zum Dritten – Hersbrucker Zeitung (06.07.2018)

2018-07-09T11:45:56+00:00

Der „Club“ zum Dritten

Fußball: FC Hersbruck und Eintracht starten gemeinsam in der B-Klasse

HERSBRUCK – Erstmals startet eine dritte Vollmannschaft des 1.FC Hersbruck in den Spielbetrieb – auch weil der Nachbarverein Eintracht Hersbruck ohne eine Spielgemeinschaft nicht mehr für den Spielbetrieb melden wollte.

Nach einer entsprechenden Anfrage des Nachbarn und wegen der bisherigen, sehr guten Zusammenarbeit im Jugendbereich „war esunseinbesonderes Anliegen,die Eintracht hier entsprechend zu unterstützen“, sagt „Club“-Sportvorstand Hans Herrmann. „Gerade auch, weil wir in der Zeit, in der unser A-Platz komplett saniert wird, ein Stück weit auf die Hilfe der Eintracht angewiesen waren.“ So soll jetzt unter Federführung des „Club“ mit der SG 1.FC Hersbruck III/Eintracht auch im Vollmannschaftsbereich die erfolgreiche Jugendkooperation fortgesetzt werden. Trainer ist Nico Meiler, der in der Saison 2015/2016 die A-Jugend des 1.FC Hersbruck betreute und einige der jungen Spieler noch gut kennt. Ziel ist der Aufstieg in die A-Klasse, denn bereits in der Spielzeit 2019/2020 stoßen aus dem älteren A-Jugendjahrgang insgesamt zwölf Spieler zur Vollmannschaft dazu.Betreuer der SG wird Ecevit Türk, der bisher die „Erste“ der Eintracht trainierte.

Der „Club“ zum Dritten – Hersbrucker Zeitung (06.07.2018) 2018-07-09T11:45:56+00:00