International dabei – Hersbrucker Zeitung (18.06.2019)

2019-06-19T09:09:34+02:00

U 11 des FC Hersbruck war im Rahmen der Mozart-Trophy zu Gast in Salzburg

SALZBURG – Als Meister zur Mozart-Trophy: Die Besten der Kreisgruppe 2 im Pegnitzgrund, die U11 des FC Hersbruck, bot vor traumhafter Kulisse der internationalen Konkurrenz aus einem Teilnehmerfeld von 20 Teams Paroli.

Im Auftaktspiel der Gruppe C trafen die Hersbrucker als erstes auf Spartak Kbely aus der tschechischen Republik. Schnell zeigte der „Club“ seine Spielfreude und ging verdient in Front. Nach zahlreich vergebenen Chancen fiel aus dem Nichts der Ausgleich.

Davon unbeeindruckt drückten die Hersbrucker weiter und wären beinahe nach einer tollen Kombination belohnt worden. Lediglich der Schiedsrichter hatte etwas dagegen, der zum Unverständnis aller gerade den Schlusspfiff setzte, als der Ball am bereits geschlagenen Torhüter vorbeizog.

Durch ein 3:0 gegen den SV Wals Grünau aus Österreich gingen die Hersbrucker mit breiter Brust in Spiel drei. Gegen den stark körperbetont spielenden Lokalclub des SK Viktoria Viktring erkämpften sich die Gäste aus Hersbruck klare Vorteile, nutzten jedoch ihre Chancen nicht.

Im zweiten Versuch

In der hart geführten Partie mussten die Jungkicker einen Strafstoß zugunsten der Österreicher hinnehmen. Den Strafstoß parierte der Torhüter des „Clubs“, beim Nachschuss war er aber machtlos.

Mit dem 1:0 über den italienischen Kontrahenten Sant’Andrea San Vito schlossen die Hersbrucker die Gruppenphase auf Rang zwei ab. Damit waren im weiteren Verlauf noch die Endplatzierungen fünf bis acht erreichbar.

Mit dem Salzburger SK 1919 trafen die „Club“-Kicker erneut auf einen österreichischen Vertreter. Dieser erwischte den besseren Start und ging nicht unverdient in Führung. Unter der Leitung von Miran Cilek und Andi Reif kämpften sich die Jungs zurück ins Spiel. Sie kamen dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Ausgleich. Völlig euphorisiert und unter lautstarker Anfeuerung der zahlreichen mitgereisten Fans erspielten sich die Hersbrucker Chance um Chance und drehten die Partie.

In der Begegnung um Platz fünf hatten die Hersbrucker Jungs gegen SAK 1914 trotz Führung durch einen Strafstoß mit 1:2 das Nachsehen. Mit Fortschreiten des Spiels schwanden die Kräfte und der SAK erzieltezweiStandardtore.Alssich die Hersbrucker Mannschaft ein letztes Mal aufbäumte, scheiterte sie jedoch am Aluminium des Gegners.

Völlig zufrieden und mit dem Wissen, dass man auch fußballerisch im internationalen Vergleich absolut mithalten kann, nahmen die Hersbrucker nicht nur ihre Medaillen, sondern auch jede Menge neuer Erfahrungen und schöne Erinnerungen mit nach Hause.

International dabei – Hersbrucker Zeitung (18.06.2019)2019-06-19T09:09:34+02:00

Pokale über Pokale für die B-Jugend – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)

2019-06-19T09:10:43+02:00

HERSBRUCK – Im letzten Spiel der B-Jugend des FC Hersbruck gab es nochmals einen Torreigen für die Schwarz-Weißen. Die Treffer schafften Leon Simon (2), Robin Frisch (3), Issa Jaddouh und Arda Yumli vollendete zum 7:1. Die Meisterschaftspunkte holten die Jungs aus 14 Siegen und zwei Unentschieden. Zwischen sich und den Zweitplatzierten legten sie 16 Punkte. Robin Frisch wurde mit 40 Treffern Torschützenkönig. Zugleich bekommt die Mannschaft durch ihr tolles Verhalten den Fairnesspokal. Nun freuen sich die Kicker auf das Trainingslager in Wagrain. Foto: A. Kumpf

Pokale über Pokale für die B-Jugend – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)2019-06-19T09:10:43+02:00

Krönung am Ende der Jugendlaufbahn – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)

2019-06-16T14:34:11+02:00

A-Jugendfußballer des FC Hersbruck feiern souveräne Meisterschaft in der Kreisliga – Verschworene Truppe

HERSBRUCK – Mit einer überragenden Saison am Ende ihrer Laufbahn krönten die A-Junioren des FC Hersbruck ihren Abschied aus der Jugend mit dem Meistertitel in der Kreisliga – zumindest gilt dies für die Spieler des älteren Jahrgangs.

Keine Niederlage bei drei Unentschieden und am Ende fünf satte Zähler Vorsprung auf „Vize“ TSV Ebermannstadt lautet die eindrucksvolle Bilanz. Die Mannschaft um das Trainer- und Betreuerteam Joachim Dierig, Rudi Feldmeier, Julian Pfister und Michael Günther hatte alle „Zutaten“, die für eine Meisterschaft nötig waren: eine klasse Spielanlage, spielerische Reife auf hohem Niveau, Siege bei den schwächeren Auftritten und das nötige Quäntchen Glück.

Exzellenter Jahrgang

Das größte „Pfund“ war die mannschaftliche Geschlossenheit, die seit der F-Jugend auf und neben dem Platz gewachsen ist. Dass hier ein exzellenter Jahrgang heranwachsen könnte, zeigte sich früh. Unvergessen ist der Einzug in die Finalrunde bei einem der renommiertesten internationalen Jugendturniere, dem Cordial-Cup in Österreich.

Bedingt durch die Verletzungsmisere der „Ersten“ in der Rückrunde griff deren Trainer Stefan Erhardt auf sieben starke A-Jugendliche zurück – die dabei neben ihrem „Job“ in der A-Jugendmeisterelf auch noch ihren Beitrag zum Bezirksligaerhalt der ersten Mannschaft leisteten und dabei schon mal einen guten Vorgeschmack auf das nächste Spieljahr bekamen.

Krönung am Ende der Jugendlaufbahn – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)2019-06-16T14:34:11+02:00

Schafft Hersbrucker SG Sprung in die A-Klasse? – n-land.de (13.06.2019)

2019-06-13T09:38:28+02:00

PEGNITZGRUND – Für 18 Vereine und Spielgemeinschaften von der Kreis- bis zur B-Klasse wird es in den nächsten beiden Wochen spannend. Wer schafft den Aufstieg über die Relegation?

Neun der Relegationsteilnehmer steigen in jedem Fall auf. Im günstigsten Fall – wenn entweder der TSV Neunhof oder der SV Tennenlohe den Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken schaffen – sind sogar für 13 Mannschaften Plätze in der nächsthöheren Spielklasse frei.

Bevor die Relegation startet, muss in der Kreisklasse 3 zwischen der SG Geschwand/Wolfsberg und dem SV Hiltpoltstein noch der Meister ermittelt werden. Außerdem geht es in der Gruppe 4 heute Abend zwischen dem SV Henfenfeld und dem FSV Weißenbrunn in Diepersdorf (Anstoß 18.30 Uhr) um Platz zwei.

Der Sieger dieser Partie trifft am Mittwoch, 19. Juni (entweder in Hüttenbach oder Schnaittach), im alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga auf den Verlierer des Entscheidungsspiels um die Meisterschaft zwischen Geschwand/Wolfsberg und Hiltpoltstein.

Weitere Aufstiegsduelle

In einem weiteren Aufstiegsduell ins Kreisoberhaus stehen sich am Sonntag, 16. Juni, in Möhrendorf die Vizemeister der Kreisklasse 1 und 2DJK Erlangen und TSV Ebermannstadt, gegenüber.

Falls entweder Neunhof oder Tennenlohe – beide standen sich bereits am gestrigen Abend im ersten von zwei möglichen Aufstiegsspielen gegenüber – der Sprung in die Bezirksliga gelingt, können die Verlierer der ersten Kreisliga-Relegationsrunde hoffen: Sie spielen am Sonntag, 23. Juni, einen weiteren Aufsteiger untereinander aus.

Die Vizemeister der fünf A-Klassen spielen um mindestens drei freie Plätze in der Kreisklasse und von den sechs Tabellenzweiten der B-Klassen lösten mindestens vier das Aufstiegsticket zur A-Klasse. Mit dabei ist die SG FC Hersbruck III/Eintracht Hersbruck, die am morgigen Freitagabend in der ersten Runde auf den TSV Kunreuth (in Eckenhaid) trifft.

Die Sieger der ersten Runde können bereits über den Aufstieg jubeln, während die Verlierer in zwei weiteren Spielen einen weiteren Aufsteiger ermitteln. Dies wäre hinfällig, wenn entweder Neunhof oder Tennenlohe den Sprung in die Bezirksliga schaffen. In diesem Fall dürfen auch die drei Verlierer der ersten Runde ohne weitere Spiele in die A-Klasse nachrücken.

Schafft Hersbrucker SG Sprung in die A-Klasse? – n-land.de (13.06.2019)2019-06-13T09:38:28+02:00

Auslosung Relegation: Wer spielt gegen wen in der Relegation? – Anpfiff.info (12.06.2019)

2019-06-12T09:47:58+02:00
Kreisspielleiter Max Habermann hat die Relegationsspiele im Kreis ausgelost. Allerdings müssen erst die zwei Entscheidungsspiele gespielt werden: Die Entscheidung um den Meistertitel in der Kreisklasse 3 zwischen der SG Geschwand und dem SV Hiltpoltstein und das direkte Duell um den zweiten Platz in der Kreisklasse 4 zwischen dem FSV Weißenbrunn und dem SV Henfenfeld. weiter auf Anpfiff.info

 

Auslosung Relegation: Wer spielt gegen wen in der Relegation? – Anpfiff.info (12.06.2019)2019-06-12T09:47:58+02:00

Negativserie wäre FC Hersbruck fast zum Verhängnis geworden – N-Land (03.06.2019)

2019-06-03T12:46:21+02:00

PEGNITZGRUND – Nach dem Höhenflug auf Platz zwei in der vorangegangenen Spielzeit war bei Bezirksligist FC Hersbruck in der abgelaufenen Saison viel Sand im Getriebe. Im Verlauf der Rückrunde drohten Trainer Stefan Erhardt und seine Elf nach einer langen, nicht enden wollenden Negativserie sogar in den Abstiegssog zu geraten.

Erst ein 1:0-Sieg am vorletzten Spieltag in Veitsbronn sorgte für kollektives Aufatmen. Dabei schien der „Club“ den Schwung der grandiosen Vorsaison mit über die Sommerpause genommen zu haben und nahtlos an die Erfolge anknüpfen zu können. Hersbruck startete mit vier Siegen verheißungsvoll in die neue Saison und thronte die ersten vier Spieltage auf Platz eins.

Der Höhenflug fand mit einem 1:4 beim SV Buckenhofen jedoch ein jähes Ende.Die erste Saisonpleite bedeutete den Beginn einer Serie von zehn Spielen mit nur einem Sieg (4:1 bei Bayern Kickers Nürnberg), womit der „Club“ auf Tabellenrang zwölf nach hinten durchgereicht wurde.

Der Abwärtstrend wurde erst mit einem 2:0-Sieg beim SK Lauf gestoppt und danach stabilisierten sich Trainer Erhardt und seine Elf. Mit einer Serie von sieben Spielen ohne Niederlage wurde diese erste Talsohle durchschritten und es ging langsam wieder nach oben.

Der „Club“ ging als Rangsiebter mit 34 Punkten in die Winterpause. Eine Position, die für die restlichen 13 Spiele im Frühjahr und acht Punkten Rückstand auf Platz zwei mit einer Top-Serie noch die Chance auf den Relegationsrang möglich scheinen ließ. Andererseits schienen 13 Punkte Vorsprung zur Abstiegszone ein Polster, um im Frühjahr bei einem schwächeren Verlauf nicht noch in die Bredouille zu kommen.

Drei aus elf

Der FCH kam jedoch ganz schlecht aus der Winterpause und plötzlich schienen sich die Befürchtungen von Trainer Erhardt, dass es noch brutal eng werden könnte, zu bestätigen. Eine 2:3-Heimniederlage gegen Buckenhofen war der Auftakt eines Negativlaufs von elf sieglosen Spielen mit nur drei Punkten.

Was das Nervenkostüm von Trainer, Spielern und der treuen Anhänger bis zum Zerreißen brachte, waren dabei eine Reihe von Niederlagen und Punktverlusten in der Nachspielzeit. So geriet der „Club“ in eine Abwärtsspirale und rutschte von Woche zu Woche tiefer in die untere Tabellenhälfte. Am vorletzten Spieltag hatten Kapitän René Bongers und seine Mitspieler nur noch ein dünnes Polster von drei Punkten zum TV Erlangen und den Bayern Kickers Nürnberg.

Im letzten Auswärtsspiel in Veitsbronn riss endlich die Niederlagenserie. Jens Ertel brachte mit seinem „Goldenen Tor“ zum 1:0-Sieg den Klassenerhalt in trockene Tücher und ließ die gesamte „Club-Familie“ tief durchatmen. Der FCH kam nach einem abschließenden 5:2 gegen Absteiger TSV Neunkirchen am Brand mit 43 Punkten und 59:56 Toren auf Rang zehn ins Ziel.

Ein Punkt

Meister wurde nach einem spannenden Zweikampf der SV Schwaig (77 Punkte), der zur Halbzeit noch mit fünf Punkten vor der SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf an der Spitze der Tabelle gestanden war, mit einem Punkt Vorsprung vor dem FSV Stadeln.

Die Spielvereinigung Hüttenbach-Simmelsdorf blieb zwar mit drei Auftaktniederlagen in den Startlöchern stecken. Der Dorfverein aus dem Oberland, der mit Matthias Gruner den Top-Torjäger der Bezirksliga in seinen Reihen hatte, mischte die Konkurrenz allerdings auch in dieser Saison kräftig auf.

Nicht zuletzt auch wegen der 56 Tore von Gruner – einer kaum zu toppenden Bestmarke – schnupperte Hüttenbach praktisch die gesamte Rückrunde an Platz zwei und wurde am Ende mit 66 Punkten Vierter.

Der SK Lauf (11.) blieb wie der FC Hersbruck hinter den Erwartungen zurück und kam ebenso wie der „Club“ mit 43 Punkten mehr schlecht als recht über die Runden. Bis auf den ersten Spieltag standen die Kreisstädter zwar nie auf einem Abstiegsrang, hatten aber schwer zu kämpfen und konnten sich nach einer schwachen Rückrunde mit Mühe von der Abstiegszone fernhalten.

Aufwind im Frühjahr

Für die SpVgg Diepersdorf kam die Aufholjagd im Frühjahr dagegen zu spät. Der Neuling startete mit zwei Siegen vielversprechend, doch acht Niederlagen in Folge setzten dem Höhenflug ein schnelles Ende. Nach mageren 13 Punkten beim Gang in die Winterpause steigerte sich der Aufsteiger im Frühjahr zwar und kämpfte sich Punkt für Punkt an die Nichtabstiegsränge heran.

Am Ende reichte es trotz 22 Punkten nach der Winterpause nicht mehr. Nach nur einem Jahr müssen die Scherau-Fußballer zurück in die Kreisliga. Wobei von den Diepersdorfern im Zusammenhang mit der Fusion der Vereine Cagri Spor und Türkspor Nürnberg noch ein Einspruch beim Verbandssportgericht anhängig ist.

Negativserie wäre FC Hersbruck fast zum Verhängnis geworden – N-Land (03.06.2019)2019-06-03T12:46:21+02:00

02.06.2019 – 15:00 Uhr: 1.FC Hersbruck 2- SG SpVgg Weigendorf/SV Hartmannshof 1:0

2019-06-03T09:57:06+02:00

Die erste Halbzeit verlief ohne große Höhepunkte. In der zweiten Hälfte hätten die Gäste in Führung gehen können, allerdings scheiterten sowohl Florian Engelhardt mit seinem Alleingang, als auch Benjamin Luber per Kopf am ausgezeichneten Hersbrucker Keeper Tim Steger. Die Heimelf hatte mit ihrer ersten Aktion in Richtung Gästegehäuse mehr Erfolg. Der Kopfball eines Hersbrucker Stürmers sprang in der 65. Minute gegen die Hand eines Gästespielers. Schiedsrichter Boz wertete die Aktion als Handspiel und deutete auf den Punkt. Jonathan Kleinlein ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte sicher. Die Gäste gaben nicht auf,kamen aber trotz ihrer Feldüberlegenheit kaum zu Torchancen. Eine der wenigen Gelegenheiten zum Ausgleich vergab Tim Hojdak, der mit seinem strammen Schuss kurz vor Ende der Begegnung knapp scheiterte. Somit blieb es beim letztendlich glücklichen Heimsieg der Hersbrucker Reserve.

Im Kampf um den Aufstieg musste die Reserve des FC Hersbruck eine herbe Niederlage einstecken. Gegen den Tabellennachbarn aus Heuchling setzte es eine 0:5-Niederlage. Nach 22 Minuten eröffnete Leon Stengel den Torreigen. Nur sieben Minuten später war Viktor Callian zum ersten Mal zur Stelle. Danach stabilisierten sich die Hersbrucker ein wenig, aber etwas mehr als eine halbe Stunde später trug sich Torjäger Lukas Heinlein in die Torschützenliste ein. Kurz vor Schluss schnürten Heinlein und Callian noch einen Doppelpack.

Tore: 1:0 Stengel (22.), 2:0 Callian (29.), 3:0, 4:0 Heinlein (71., 85.), 5:0 Callian (87.); SR: Küffner (SV Auerbach).

02.06.2019 – 15:00 Uhr: 1.FC Hersbruck 2- SG SpVgg Weigendorf/SV Hartmannshof 1:02019-06-03T09:57:06+02:00