Wiedersehen mit dem Ex-Verein: Daniel Berglers richtiger Schritt in die Heimat – fussballn.de (12.08.2019)

2019-08-13T12:42:46+00:00
Für ein Torspektakel sorgten am Wochenende der FC Hersbruck im Derby gegen den SK Lauf. Mittendrin und damit nicht ganz unbeteiligt war der Hersbrucker Neuzugang Daniel Bergler, der sich gleich über einen Sieg über seinen Ex-Verein freuen konnte. Und auch wenn sich der Defensivmann über einen Fehler ärgerte, der zu einem Gegentreffer führte, sieht sich der 23-Jährige mit seinem Heimatverein auf einem guten Weg. weiter auf fussballn.de

 

Wiedersehen mit dem Ex-Verein: Daniel Berglers richtiger Schritt in die Heimat – fussballn.de (12.08.2019)2019-08-13T12:42:46+00:00

Spannung pur – Hersbrucker Zeitung (09.08.2019)

2019-08-09T11:29:56+00:00

Spannung pur

Selten war der Kampf um den Titel der Kreisklasse 4 so offen

PEGNITZGRUND (jr) – Wer Fachleute nach den diesjährigen Favoriten in der Kreisklasse 4 fragt, bekommt alle möglichen Antworten. Denn der FSV Schönberg hat stark aufgerüstet, der 1.FC Hersbruck II verfügt über einen sehr leistungsstarken großen Kader, die Sittenbachtaler hoffen auf Schwung durch ihren neuen Coach Jens Muschiol und „Rückrundenmeister“ FSV Weißenbrunn kann auf sein bewährtes Team plus zwei neue Spielertrainer zurückgreifen. Dazu kommen noch der ausgeglichene SK Heuchling und als Außenseiter der SV Neuhaus. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Spannung ist vorprogrammiert. Schon vor Saisonbeginn sorgte der aus der Kreisklasse 3 gekommene FC Schnaittach II für Negativschlagzeilen. Ecevit Türk warf als Übungsleiter das Handtuch, weil mangels Bereitschaft der Spieler keine Vorbereitung möglich war. Auch Fastabsteiger FC Röthenbach dürfte ohne echte Verstärkungen wieder unten mitmischen.

Jens Muschiol steht bereits seit dem Winter als neuer Trainer der SpVgg Sittenbachtal fest. Er nutzte die Zeit, um sein Team zu beobachten. Am bestehenden erfolgreichen System wollte der 52-Jährige nicht rütteln. Potenzial sieht er beim Spielaufbau und spielerischen Akzenten. Im Sturm war die Elf bislang mit Tobias Scharrer (24 Tore in der letzten Saison) und Nico Kroha (15) recht berechenbar. Jens Muschiol möchte die Elf bei den Vorstößen breiter aufstellen und auch an der teils sehr fahrlässigen Chancenverwertung arbeiten. In der Abwehr wird der zum FSV Erlangen-Bruck in die Landesliga abgewanderte Thomas Scharrer fehlen. Sein Part soll auf mehrere junge Spieler verteilt werden. Weiteres Ziel ist eine größere Heimstärke. „Wir wollen die Festung Sittenbachtal wieder aufbauen“, sagt Jens Muschiol.

Neuzugänge: Felix Kürzdörfer (SV Altensittenbach), Michael Engelbrecht (SC Eckenhaid), Timothy Blundell (SpVgg Hüttenbach II), Jonas Wrosch, Marco Pfann, Jonas Walter (alle eigene Jugend)

Abgänge: Thomas Scharrer (FSV Erlangen- Bruck), Sandy Thomsen (SG Henfenfeld II/Engelthal) Trainer: Jens Muschiol (neu, zuletzt Jugendtrainer beim FC Hersbruck)

Saisonziel: vorderer Bereich und junge Spieler gut integrieren

„Fahrstuhlmannschaft“ hat die HZ den 1.FC Hersbruck II im 2018er-Anstoß genannt. Den Vorwurf nahm sich das Team offenbar zu Herzen und hat sich in der Kreisklasse etabliert. Trainer Stephan Schmeller muss ein „Luxusproblem“ lösen. Sein Kader umfasst 26 Mann, dazu kommen junge Akteure, die den Sprung in die erste Mannschaft noch schaffen müssen. Von Rotation hält der Trainer nicht allzu viel.In der letzten Spielzeit mischte seine Mannschaft lange um Rang zwei mit. In entscheidenden Partien patzte der FC Hersbruck II aus Unerfahrenheit und weil verletzte Spieler fehlten. „Ich hoffe, dies wird heuer anders, schließlich sind alle ein Jahr älter“, sagt Stephan Schmeller. Für die Abwehr steht Rückkehrer Christian Werginz im Aufgebot. Der nicht gerade zielsichere Sturm soll Unterstützung durch offensive Mittelfeldleute bekommen. Neuzugang Tim Hojdak passt gut in dieses Konzept.

Neuzugänge: Waldemar Bonet, Christian Werginz (beide FC Reichenschwand), Tim Hojdak (SpVgg Weigendorf), Luca Moschik (eigene Jugend), Philipp Stengl (SC Eschenbach)

Abgänge: Jan Ammon (SG Alfeld/Förrenbach), Tim Steger (SV Henfenfeld), Matthias Geng (SG Am Lichtenstein)

Trainer: Stephan Schmeller (wie bisher) Saisonziel: besser als in der letzten Saison (Platz fünf)

Die SG Oberes Pegnitztal setzt auf ein Urgestein auf der Trainerbank: Rainer Scharrer war sechs Jahre lang Spieler des SC Rupprechtstegen, betreute dann die Reserve und schließlich Juniorenteams. Zuletzt führte er die A-Jugend zur Vizemeisterschaft. Als Stärken des 52-Jährigen gelten sein Kameradschaftsgeist und sein vorbildlicher Einsatzwille. Von einem direkten Wiederaufstieg des SG-Flaggschiffes reden die SG Verantwortlichen nicht. Etliche „Arrivierte“ legen eine Pause ein, dazu kommt der Verlust von Marco Singer.

Neuzugänge: Stefan Lauber, Fabio Pickel, Tobias Seitz (alle eigene Jugend)

Abgänge: Marco Singer (ASV Pegnitz), Martin Appel, Deniz Ertem, Michael Gebsattel, Uwe Scharrer (pausieren)

Trainer: Rainer Scharrer (neu, aus dem eigenen Verein)

Saisonziel: gesichertes Mittelfeld Auch die SpVgg Weigendorf/ Hartmannshof hat einen neuen Coach. Daniel Dietrich sammelte als Aktiver beim Landesligisten SV Etzenricht und bei den Bezirksligisten FV Vilseck sowie SV Hahnbach Erfahrung. Glücklos blieb er bei seiner kurzen Station als Spielertrainer des Kreisligisten SV 08 Auerbach. Seine Aufgabe wird es sein, die Defensive des Kombiteams zu stabilisieren. Denn während die Offensive mit den vorderen Mannschaften der Kreisklasse mithalten konnte, erwies sich die Abwehr als anfällig und kassierte 50 Tore. An Einsatzbereitschaft mangelt es der Elf nicht. Zum Auftakttraining kamen über 30 Mann.

Neuzugänge: Daniel Dietrich (SV 08 Auerbach), Jonas Barfuss, Paul Behringer, Fabian Maul (alle eigene Jugend) Abgänge: Tim Hojdak (FC Hersbruck II), Bernd Übler, Bernd Hauenstein (beide Laufbahn beendet)

Trainer: Daniel Dietrich (neu, zuletzt SV 08 Auerbach)

Saisonziel: vorderes Tabellendrittel Sven Löhner geht in seine 13. Saison als Coach der SG Am Lichtenstein (zuvor SC Pommelsbrunn). Als Zielsetzung möchte er die beste Platzierung seit dem Zusammenschluss seines Stammvereins mit dem SV Hohenstadt schaffen, sprich einen einstelligen Rang. Sein dünner Kader hat erst einmal nur auf dem Papier Verstärkung erhalten. Die Zugänge sind verletzt (Andreas Hirschmann) oder angeschlagen (Stürmer Robin Wild, Abwehrspieler Matthias Geng). Einzig Ottensoos-Rückkehrer Sebastian Schmidt ist von den Neulingen fit und soll den Rückraum verstärken. Vorne hofft der Trainer, dass Philipp Bär weiter so zielsicher agiert wie in der Vorsaison mit 23 Toren.

Neuzugänge: Sebastian Schmidt (FC Ottensoos), Robin Wild (FC Amberg), Matthias Geng (1.FC Hersbruck), Andreas Hirschmann (FC Schnaittach)Abgänge: keine Trainer: Sven Löhner (wie bisher) Saisonziel: besser als Platz zehn Der SV Neuhaus setzt weiter auf Ersin Akkaya als Spielertrainer. Der Coach hat nach wie vor Ambitionen nach oben. In der letzten Saison verschlief sein Team den Auftakt mit nur einem Zähler aus den ersten drei Partien. Erfolge über Sittenbachtal und Heuchling beweisen, dass die Neuhauser mit den besten Mannschaften der Kreisklasse durchaus mithalten können. Allerdings gab es immer wieder Rückschläge wie etwa ein Unentschieden in Röthenbach oder die 1:2-Niederlage gegen den TSV Lauf. Garant für Punktgewinne sind die Torjäger Max Sander (25) und Nico Müller (16). Weniger erfreulich ist die Abwehrarbeit – wer vorne mitmischen will, kann sich keine 50 Gegentreffer erlauben. Feilen muss der Trainer zudem an der Heimschwäche.

Neuzugänge: Fabian Schmidt (SC Hummeltal), Daniel Vogler (FC Troschenreuth)

Abgänge: Stefan Haag (Laufbahn beendet) Trainer: Ersin Akkaya (wie bisher) Saisonziel: Platz im ersten Drittel

Spannung pur – Hersbrucker Zeitung (09.08.2019)2019-08-09T11:29:56+00:00

Quo vadis, „Club“? – Hersbrucker Zeitung (26.07.2019)

2019-07-26T12:15:01+00:00

1. FC Hersbruck will die „Rückrunden-Seuche“ hinter sich lassen

HERSBRUCK (kp) – Welches Gesicht zeigen die Fußballer des 1. FC Hersbruck in der heute Abend beginnenden Saison der Bezirksliga Nord? Das der letzten Vorrunde, als sie nahtlos an eine „Traumsaison“ anknüpften und munter an der Tabellenspitze mitmischten – oder das der Rückrunde, als sie unter einer chronischen VerletzungsseuchelittenundumeinHaar zurück in die Kreisliga mussten?

Fabian Lämmermann, Abteilungsleiter Senioren der „Schwarz-Weißen“, wird jetzt noch ganz flau bei der Erinnerung an das Frühjahr, als dem „Club“ das Pech zentimeterdick an den Stollen klebte. Ein Leistungsträger nach dem anderen meldete sich mit (teils schweren) Verletzungen ab, etliche Spiele gingen in den Schlussminuten verloren (oder die Hersbrucker kassierten in der Nachspielzeit noch den Ausgleich) und die Mannschaft trudelte vom sicheren siebten Platz im freien Fall Richtung Abstiegsränge.

Dennoch übte sich die sportliche Leitung um Lämmermann, Sportvorstand Hansi Herrmann und den unbeirrt weiter auf sein Team vertrauenden Trainer Stefan Erhardt – wie auch, für viele sicher überraschend, das bekannt kritische und ungeduldige Umfeld – in stoischer Ruhe. Und wurde am vorletzten Spieltag für diese für manchen schon an Defätismus grenzende Gelassenheit belohnt, als Jens Ertel ausgerechnet beim da noch als Aufstiegsanwärter gehandelten ASV Veitsbronn mit seinem einzigen Saisontor dem FC Hersbruck zum alles entscheidenden 1:0-Sieg verhalf. Freudentränen, grenzenloser Jubel, Klassenerhalt geschafft!

„Zugspitze vom Herzen“

Stefan Erhardt – trotz der Pleitenserie beim FC Hersbruck nie in der Diskussion – fiel nach dem Abpfiff laut eigenem Bekunden „kein Stein, sondern gleich die ganze Zugspitze vom Herzen“, erinnert sich Lämmermann an den bislang einzigen „Club“-Pflichtspielsieg in diesem Jahr. Dem sollen nun tunlichst weitere folgen.„Wir wollen so schnell wie möglich 40 Punkte einfahren“, sagen Lämmermann und Erhardt unisono, „um unsere Mannschaft in aller Ruhe weiter entwickeln und in der Bezirksliga etablieren zu können.“ Und die Vorzeichen für dieses Vorhaben stehen günstig: Mit Innenverteidiger Daniel Bergler und seinem allerdings wohl noch bis zur Winterpause auf der „Inaktiv-Liste“ geführten Bruder Florian Bergler – ein spielstarker „Sechser“ – kehren vom SK Lauf zwei lange Jahre in der Ferne (unter anderem beim SC Feucht und 1. FC Nürnberg) weilende Eigengewächse zu ihrem Heimatklub zurück.

Gleiches gilt für den Regionalliga- erprobten Michael Pfann, der sich nach Engagements beim FC Eintracht Bamberg, der SpVgg Bayreuth und DJK Ammerthal in den vergangenen Jahren beim FC Reichenschwand als Trainer der dortigen „Ersten“ und zuletzt des Frauenteams so etwas wie Kultstatus erarbeitet hat. Als sicher auch öfter auflaufender Co-Trainer wird Pfann( Lämmermann:„Ein echtes Pfund für uns“) dem nach wie vor ziemlich jungen Team „allein mit seiner Erfahrung und seinem Auftreten sehr viel weiterhelfen können“, ist der 28-jährige Abteilungsleiter überzeugt.

Nothelfer und Meister

Das wird vor allem der Handvoll Jugendspieler im mit 28 Mann sehr breiten Kader gut tun, die bei der „Verletzungsseuche“ im Frühjahr für die strauchelnde „Erste“ die Kohlen mit aus dem Feuer holte und „nebenbei“ auch noch souverän den Meistertitel in der U19-Kreisliga einfuhr. „Die Jungs haben sich trotz der Doppelbelastung prima geschlagen“, lobt Lämmermann die starken Auftritte von Franz Pfeiffer, Leon Dierig, Valentin Feldmeier, Johannes Altwasser, Maximilian Kim, Johannes Träg und Tobias Wild.

Ihren „Härtetest“ in der höchsten mittelfränkischen Liga verdankten die Jungspunde auch Coach Erhardt, der trotz der Personalmisere – zeitweise musste er gleich acht Nachwuchsspieler ins kalte Bezirksliga-Wasser werfen – nicht auf Kicker aus der „Zweiten“ zurückgreifen wollte, um deren da noch sehr vitale Hoffnungen auf den Kreisligaaufstieg nicht zu schmälern. Belohnt wurde dieses Wagnis mit durch die Bank starken Vorstellungen. So kaufte Franz Pfeiffer – obwohl alles andere als Gardemaß für diese Position – als Innenverteidiger etlichen gegnerischen Stürmern den Schneid ab und Johannes Altwasser gelang beim Remis gegen die SVG Steinachgrund kurz vor Schluss das wichtige 2:2.

Und Altwasser legte in der Vorbereitung gleich nach, erzielte schon etliche Tore und ist auf dem besten Weg in die Stammformation, die am Sonntag Aufsteiger SV Tennenlohe zum ersten Heimspiel der Saison empfängt (Anstoß: 15 Uhr, alle anderen Heimauftritte bis Ende November sind dann samstags um 14.30 Uhr angesetzt). „Er trifft zurzeit wie er will“, sagt Lämmermann.

Das wäre willkommene Entlastung für die drei Torschützen vom Dienst, Alex Brüx (15 Treffer), Ralf Maas (14) und René Bongers (9). Allesamt verlässliche Korsettstangen einer Elf, die auch in schwierigen Phasen stets mit großer Geschlossenheit, Teamgeist und unbändigem Einsatzwillen überzeugte. Stellvertretend führt Lämmermann im Gespräch mit der HZ hier Maas an, der nicht nur eine Menge, oft wichtiger Tore schießt, sondern „vorne viele Bälle sichert und sich immer den Allerwertesten aufreißt“, oder auch Bongers, der in der Spielzeit 2018/19 keine einzige Minute versäumte. Kaum überraschend also, dass sich an der Spielphilosophie nichts ändern wird: Stefan Erhardt vertraut weiter darauf, dass seine Jungs „in aller Seelenruhe aufbauen, Ball und Gegner laufen lassen und clever nach vorne spielen“, sagt Lämmermann. Die Voraussetzungen dafür sind mit zwei zuverlässigen Torhütern, zweikampfstarken Defensivkräften, pfeilschnellen Außenverteidigern und flinken Angreifern gegeben.

Nur eines sollte auf gar keinen Fall passieren–dass sich wieder ein Spieler nach dem anderen verletzt abmeldet. „Wenn wir wieder in so eine Negativserie wie in der Rückrunde rutschen, könnten unsere Jungs anfangen an sich zu zweifeln“, sagt Fabian Lämmermann. Weil er jedoch nicht zu Schwarzmalerei neigt, schiebt der Abteilungsleiter diese negativen Gedankenspiele auch ganz schnell wieder beiseite: „Ich bin mir sicher, dass uns das heuer nicht noch einmal passieren wird.“

Kader: Markus Bauernfeind, Maurizio Schneider; Christian Günther, Julian Schneider, Daniel Bergler, Philipp Bauerfeld, Jens Ertel, Franz Pfeiffer, Florian Bergler, Michael Pfann, Hannes Herrmann, Michael Mertel, Gabriel Karnoll, René Bongers, Leon Dierig, Lukas Hermann, Andreas Schimpfhauser, Alexander Brüx, Valentin Feldmeier, Maximilian Kim, Tobias Ascher, Ralf Maas, Johannes Altwasser, Tayyip Kara, Daniel Leitenbacher, Jannik Völkel, Johannes Träg, Tobias Wild

Neuzugänge: Michael Pfann (FC Reichenschwand), Daniel Bergler, Florian Bergler (beide SK Lauf), Johannes Altwasser, Leon Dierig, Valentin Feldmeier, Maximilian Kim, Franz Pfeiffer, Johannes Träg, Tobias Wild (alle eigene Jugend)

Abgänge: Dominik Kreuzer (SV Henfenfeld), Mathias Geng (SG Am Lichtenstein)

Trainer: Stefan Erhardt, Tobias Ascher (wie bisher) und Michael Pfann (zuletzt FC Reichenschwand, Frauen)

Quo vadis, „Club“? – Hersbrucker Zeitung (26.07.2019)2019-07-26T12:15:01+00:00

Auslosung Relegation: Wer spielt gegen wen in der Relegation? – Anpfiff.info (12.06.2019)

2019-07-22T09:56:37+00:00
In der vergangenen Saison wurder der FC Reichenschwand 2 Meister der B-Klasse 6 und stieg als solcher auf. Dahinter kam der SV Neuhaus-Rothenbruck 2 auf den zweiten Platz, aber weil die Reserve einen SG mit dem SV Plech eingegangen ist, war die Mannschaft sowieso aufgrund der A-Klassen-Zugehörigkeit des SV Plech eine Liga weiter oben. Der drittplatzierte SC Eschenbach, eigentlich eine Erste Mannschaft, von der man denken könnte, sie wolle aus der B-Klasse raus, verzichtete auf den Aufstieg, so dass auf einmal die (SG) FC Hersbruck 3/ Eintracht Hersbruck an der Relegation zur A-Klasse teilnehmen durfte. Dass das Relegationsspiel gegen den TSV Kunreuth mit 3:1 gewonnen wurde, war am Ende egal, denn aufgrund des Aufstiegs von Tennenlohe in die Bezirksliga wurden so viele Plätze in den unteren Ligen frei, dass alle B-Klasse-Zweiten aufsteigen durften – auch die SG Hersbruck. weiter auf Anpfiff.info

 

Auslosung Relegation: Wer spielt gegen wen in der Relegation? – Anpfiff.info (12.06.2019)2019-07-22T09:56:37+00:00

Alle Hürden weggeräumt – Hersbrucker Zeitung (05.07.2019)

2019-07-10T12:04:56+00:00

Kreisklasse 4: SV Henfenfeld nervenstark – „Kleiner Club“ und „Taler“ mischen lange mit

PEGNITZGRUND (kh) – Der TSV Rückersdorf hat sich die Meisterschaft in der Kreisklasse 4 trotz eines schwachen Saisonfinales nicht mehr nehmen lassen. Für den SV Henfenfeld reichte es zwar nicht zum direkten Aufstieg, doch die Hammerbachtaler zeigten Moral und Nervenstärke. Mit Siegen im Entscheidungsspiel um Platz zwei gegen den FSV Weißenbunn (4:2) und in der Relegation gegen Hiltpoltstein (3:0) gelang die lang ersehnte Rückkehr in die Kreisliga. Während Henfenfeld jubelt, trägt der SV Offenhausen, dessen Abstieg sich bereits zur Winterpause abgezeichnet hatte, Trauer.

Der SV Henfenfeld , als erklärter Titelfavorit in die Saison gegangen, hat eine Saison, in der nicht alles glatt lief, zu einem erfolgreichen Ende gebracht und mit dem Aufstieg gekrönt. Die Hammerbachtaler mischten von Anfang an vorne mit und standen in der Vorrunde auch dreimal auf Tabellenrang eins, konnten aber kaum einmal überzeugen und entfachten bei ihrem Anhang wenig Begeisterung. Die zunehmende Entfremdung mit Trainer Peter Morawietz hatte schließlich dessen Entlassung zur Folge, wozu eine 0:5-Schlappe beim FSV Weißenbrunn im letzten Spiel vor der Winterpause den finalen Ausschlag gab. Eine gewagteZäsur,die sich aber auszahlte. Matthias Mayer übernahm die Herausforderung und krönte sein zeitlich begrenztes Engagement– für dieneueSaisonsind bereits Nägel mit Köpfen gemacht und Timm Loch (bisher ASV Herpersdorf) als Spielertrainer verpflichtet – mit dem Aufstieg.

Bis dahin war es allerdings ein beschwerlicher und nervenaufreibender Weg, den Kapitän Alexander Gajewski und seine Mitspieler gehen mussten. Exemplarisch dafür steht das Heimspiel gegen die SpVgg Weigendorf/Hartmannshof (3:3), als Benjamin Karg und Top-Torjäger Patrick Hirschmann (35 Treffer) in der Nachspielzeit ein praktisch verlorenes Spiel aus dem Feuer rissen und einen elementar wichtigen Punkt retteten.

Für Kreisliga-Absteiger

SpVgg Sittenbachtal blieb dagegen nur Rang drei. Mit zehn Auswärtssiegen, darunter einem 5:0 beim späteren Meister Rückersdorf, und 33 Punkten war das Team um Torjäger Tobias Scharrer (24 Treffer) das erfolgreichste Gästeteam, ließ allerdings vor heimischem Publikum zu viele Punkte liegen.

Die „Taler“ leisteten sich sieben Heimpleiten, darunter ein 0:1 gegen Absteiger SV Offenhausen, hatten es aber trotzdem bis zum viertletzten Spieltag selbst in der Hand. Trainer Thomas Scharrer und sein Team vermochten die Unbeständigkeit der Konkurrenz im Kampf um Platz zwei aber nicht für sich zu nutzen, sondern verspielten mit einer 2:3-Heimpleite gegen den direkten Konkurrenten FSV Weißenbrunn postwendend die vielversprechende Ausgangssituation.

Für Aufsteiger 1.FC Hersbruck II lag der Relegationsrang ebenfalls lange im Bereich des Möglichen. Das zweitbeste Vorrundenteam, bei dem 29 Spieler zum Einsatz kamen, musste im Verlauf der Rückrunde jedoch der Tatsache Tribut zollen, vermehrt Personal für die Bezirksligaelf abstellen zu müssen. Letztendlich ist Rang fünf für Trainer Stephan Schmeller und sein Team aber eine ausgezeichnete Platzierung.

Dahinter kam der SV Neuhaus auf Rang sechs ins Ziel. Das Team von Spielertrainer Ersin Akkaya verpatzte seinen Saisoneinstand mit einem 1:5 gegen die SpVgg Diepersdorf II und einer 3:7-Schlappe in Weißenbrunn gründlich, fand aber schnell in die Spur und hatte bis zur Winterpause zur Spitzengruppe aufgeschlossen.

Ganz nach oben reichte es dann allerdings nicht ganz. Nur einmal, nach dem vielversprechenden 4:0 gegen die SG Am Lichtenstein zum Start aus der Winterpause, schnupperten die Pegnitztaler als Tabellendritter am Relegationsrang, verloren jedoch mit einer sich anschließenden Negativserie entscheidend an Boden.

Die SpVgg Weigendorf/Hartmannshof startete mit vier Siegen und 23:1 Toren furios in die Saison, ehe der Höhenflug mit einem 2:5 in Schönberg abrupt endete. Im weiteren Verlauf fanden Spielertrainer Tobias Meyer und seine Elf nie wieder zur Dominanz der ersten Wochen zurück und beendeten die Saison mit einer ausgeglichenen Bilanz unspektakulär auf Rang neun.

Die SG Am Lichtenstein kam mit einem 4:1 in Sittenbachtal ebenfalls gut aus den Startlöchern und stand am ersten und dritten Spieltag auf Rang vier. Eine Tabellenregion, in deren Nähe Spielertrainer Sven Löhner und seine Elf, die mit Philipp Bär (23 Tore) zwar einen der erfolgreichsten Torschützen in ihren Reihen hatte, im weiteren Saisonverlauf nie wieder kamen.

Vielmehr pendelte sich die SG, die in der gesamten Hinrunde nur einen einzigen Heimsieg zustande brachte und neben Weißenbrunn als einziges Team Schlusslicht SV Schwaig II (0:1) einen Sieg gestattete, ab dem zehnten Spieltag auf den Rängen zehn bis zwölf ein. Beim zweiten Absteiger Offenhausen leistete sich die Löhner-Elf ebenfalls den Luxus einer 1:2-Niederlage, ehe eine abschließende 1:10-Heimschlappe gegen Schönberg den negativen Schlussakkord der Saison bedeutete.

Beim SV Offenhausen haben sich die Hoffnungen, das Ruder nach einer völlig verkorksten Vorrunde nach der Winterpause noch herumzureißen, nicht erfüllt. Der letztjährige Aufsteiger stand vom ersten Spieltag an auf einem der beiden Abstiegsränge und muss zusammen mit Schwaig II den Gang in die A-Klasse antreten.

Alle Hürden weggeräumt – Hersbrucker Zeitung (05.07.2019)2019-07-10T12:04:56+00:00

International dabei – Hersbrucker Zeitung (18.06.2019)

2019-06-19T09:09:34+00:00

U 11 des FC Hersbruck war im Rahmen der Mozart-Trophy zu Gast in Salzburg

SALZBURG – Als Meister zur Mozart-Trophy: Die Besten der Kreisgruppe 2 im Pegnitzgrund, die U11 des FC Hersbruck, bot vor traumhafter Kulisse der internationalen Konkurrenz aus einem Teilnehmerfeld von 20 Teams Paroli.

Im Auftaktspiel der Gruppe C trafen die Hersbrucker als erstes auf Spartak Kbely aus der tschechischen Republik. Schnell zeigte der „Club“ seine Spielfreude und ging verdient in Front. Nach zahlreich vergebenen Chancen fiel aus dem Nichts der Ausgleich.

Davon unbeeindruckt drückten die Hersbrucker weiter und wären beinahe nach einer tollen Kombination belohnt worden. Lediglich der Schiedsrichter hatte etwas dagegen, der zum Unverständnis aller gerade den Schlusspfiff setzte, als der Ball am bereits geschlagenen Torhüter vorbeizog.

Durch ein 3:0 gegen den SV Wals Grünau aus Österreich gingen die Hersbrucker mit breiter Brust in Spiel drei. Gegen den stark körperbetont spielenden Lokalclub des SK Viktoria Viktring erkämpften sich die Gäste aus Hersbruck klare Vorteile, nutzten jedoch ihre Chancen nicht.

Im zweiten Versuch

In der hart geführten Partie mussten die Jungkicker einen Strafstoß zugunsten der Österreicher hinnehmen. Den Strafstoß parierte der Torhüter des „Clubs“, beim Nachschuss war er aber machtlos.

Mit dem 1:0 über den italienischen Kontrahenten Sant’Andrea San Vito schlossen die Hersbrucker die Gruppenphase auf Rang zwei ab. Damit waren im weiteren Verlauf noch die Endplatzierungen fünf bis acht erreichbar.

Mit dem Salzburger SK 1919 trafen die „Club“-Kicker erneut auf einen österreichischen Vertreter. Dieser erwischte den besseren Start und ging nicht unverdient in Führung. Unter der Leitung von Miran Cilek und Andi Reif kämpften sich die Jungs zurück ins Spiel. Sie kamen dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zum Ausgleich. Völlig euphorisiert und unter lautstarker Anfeuerung der zahlreichen mitgereisten Fans erspielten sich die Hersbrucker Chance um Chance und drehten die Partie.

In der Begegnung um Platz fünf hatten die Hersbrucker Jungs gegen SAK 1914 trotz Führung durch einen Strafstoß mit 1:2 das Nachsehen. Mit Fortschreiten des Spiels schwanden die Kräfte und der SAK erzieltezweiStandardtore.Alssich die Hersbrucker Mannschaft ein letztes Mal aufbäumte, scheiterte sie jedoch am Aluminium des Gegners.

Völlig zufrieden und mit dem Wissen, dass man auch fußballerisch im internationalen Vergleich absolut mithalten kann, nahmen die Hersbrucker nicht nur ihre Medaillen, sondern auch jede Menge neuer Erfahrungen und schöne Erinnerungen mit nach Hause.

International dabei – Hersbrucker Zeitung (18.06.2019)2019-06-19T09:09:34+00:00

Pokale über Pokale für die B-Jugend – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)

2019-06-19T09:10:43+00:00

HERSBRUCK – Im letzten Spiel der B-Jugend des FC Hersbruck gab es nochmals einen Torreigen für die Schwarz-Weißen. Die Treffer schafften Leon Simon (2), Robin Frisch (3), Issa Jaddouh und Arda Yumli vollendete zum 7:1. Die Meisterschaftspunkte holten die Jungs aus 14 Siegen und zwei Unentschieden. Zwischen sich und den Zweitplatzierten legten sie 16 Punkte. Robin Frisch wurde mit 40 Treffern Torschützenkönig. Zugleich bekommt die Mannschaft durch ihr tolles Verhalten den Fairnesspokal. Nun freuen sich die Kicker auf das Trainingslager in Wagrain. Foto: A. Kumpf

Pokale über Pokale für die B-Jugend – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)2019-06-19T09:10:43+00:00

Krönung am Ende der Jugendlaufbahn – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)

2019-06-16T14:34:11+00:00

A-Jugendfußballer des FC Hersbruck feiern souveräne Meisterschaft in der Kreisliga – Verschworene Truppe

HERSBRUCK – Mit einer überragenden Saison am Ende ihrer Laufbahn krönten die A-Junioren des FC Hersbruck ihren Abschied aus der Jugend mit dem Meistertitel in der Kreisliga – zumindest gilt dies für die Spieler des älteren Jahrgangs.

Keine Niederlage bei drei Unentschieden und am Ende fünf satte Zähler Vorsprung auf „Vize“ TSV Ebermannstadt lautet die eindrucksvolle Bilanz. Die Mannschaft um das Trainer- und Betreuerteam Joachim Dierig, Rudi Feldmeier, Julian Pfister und Michael Günther hatte alle „Zutaten“, die für eine Meisterschaft nötig waren: eine klasse Spielanlage, spielerische Reife auf hohem Niveau, Siege bei den schwächeren Auftritten und das nötige Quäntchen Glück.

Exzellenter Jahrgang

Das größte „Pfund“ war die mannschaftliche Geschlossenheit, die seit der F-Jugend auf und neben dem Platz gewachsen ist. Dass hier ein exzellenter Jahrgang heranwachsen könnte, zeigte sich früh. Unvergessen ist der Einzug in die Finalrunde bei einem der renommiertesten internationalen Jugendturniere, dem Cordial-Cup in Österreich.

Bedingt durch die Verletzungsmisere der „Ersten“ in der Rückrunde griff deren Trainer Stefan Erhardt auf sieben starke A-Jugendliche zurück – die dabei neben ihrem „Job“ in der A-Jugendmeisterelf auch noch ihren Beitrag zum Bezirksligaerhalt der ersten Mannschaft leisteten und dabei schon mal einen guten Vorgeschmack auf das nächste Spieljahr bekamen.

Krönung am Ende der Jugendlaufbahn – Hersbrucker Zeitung (13.06.2019)2019-06-16T14:34:11+00:00

Schafft Hersbrucker SG Sprung in die A-Klasse? – n-land.de (13.06.2019)

2019-06-13T09:38:28+00:00

PEGNITZGRUND – Für 18 Vereine und Spielgemeinschaften von der Kreis- bis zur B-Klasse wird es in den nächsten beiden Wochen spannend. Wer schafft den Aufstieg über die Relegation?

Neun der Relegationsteilnehmer steigen in jedem Fall auf. Im günstigsten Fall – wenn entweder der TSV Neunhof oder der SV Tennenlohe den Sprung in die Bezirksliga Mittelfranken schaffen – sind sogar für 13 Mannschaften Plätze in der nächsthöheren Spielklasse frei.

Bevor die Relegation startet, muss in der Kreisklasse 3 zwischen der SG Geschwand/Wolfsberg und dem SV Hiltpoltstein noch der Meister ermittelt werden. Außerdem geht es in der Gruppe 4 heute Abend zwischen dem SV Henfenfeld und dem FSV Weißenbrunn in Diepersdorf (Anstoß 18.30 Uhr) um Platz zwei.

Der Sieger dieser Partie trifft am Mittwoch, 19. Juni (entweder in Hüttenbach oder Schnaittach), im alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga auf den Verlierer des Entscheidungsspiels um die Meisterschaft zwischen Geschwand/Wolfsberg und Hiltpoltstein.

Weitere Aufstiegsduelle

In einem weiteren Aufstiegsduell ins Kreisoberhaus stehen sich am Sonntag, 16. Juni, in Möhrendorf die Vizemeister der Kreisklasse 1 und 2DJK Erlangen und TSV Ebermannstadt, gegenüber.

Falls entweder Neunhof oder Tennenlohe – beide standen sich bereits am gestrigen Abend im ersten von zwei möglichen Aufstiegsspielen gegenüber – der Sprung in die Bezirksliga gelingt, können die Verlierer der ersten Kreisliga-Relegationsrunde hoffen: Sie spielen am Sonntag, 23. Juni, einen weiteren Aufsteiger untereinander aus.

Die Vizemeister der fünf A-Klassen spielen um mindestens drei freie Plätze in der Kreisklasse und von den sechs Tabellenzweiten der B-Klassen lösten mindestens vier das Aufstiegsticket zur A-Klasse. Mit dabei ist die SG FC Hersbruck III/Eintracht Hersbruck, die am morgigen Freitagabend in der ersten Runde auf den TSV Kunreuth (in Eckenhaid) trifft.

Die Sieger der ersten Runde können bereits über den Aufstieg jubeln, während die Verlierer in zwei weiteren Spielen einen weiteren Aufsteiger ermitteln. Dies wäre hinfällig, wenn entweder Neunhof oder Tennenlohe den Sprung in die Bezirksliga schaffen. In diesem Fall dürfen auch die drei Verlierer der ersten Runde ohne weitere Spiele in die A-Klasse nachrücken.

Schafft Hersbrucker SG Sprung in die A-Klasse? – n-land.de (13.06.2019)2019-06-13T09:38:28+00:00