Glänzende Heimauftritte – Hersbrucker Zeitung (25.01.2018)

2018-02-05T14:11:04+00:00

E 1-, E 3- und F 1-Juniorenfußballer des FC Hersbruck machen die Zwischenrunde klar

HERSBRUCK (kp) – Kleinste Kicker ganz groß: Mit beherzten Auftritten vor heimischer Kulisse in der Hersbrucker Dreifach-Turnhalle haben die E1-, E3- und F1-Junioren des 1.FC Hersbruck ihre Tickets für die Zwischenrunde zur Hallenkreismeisterschaft gelöst.

Die E1-Jugend von Trainer Frank Kirschner blieb vor heimischem Publikum ungeschlagen, musste sich aber gleich dreimal mit einem Unentschieden begnügen. Nach dem 2:1 gegen Behringersdorf gab es am Ende „nur“ sechs Zähler und Platz zwei hinter Wichsenstein – der schwächste von drei Vorrundenauftritten.

Das Ticket für die Zwischenrunde am Wochenende 24. und 25. Februar ist den Hersbruckern aber kaum noch zu nehmen, sammelten sie doch bei ihren ersten beiden Vorrundenauftritten genügend Punkte.

E 1-Junioren:

1. FC Wichsenstein 4 6:3 8
2. 1.FC Hersbruck 4 3:2 6
3. BSC Erlangen 4 4:4 5
4. FC Schnaittach 4 1:3 4
5. TSV Behringersdorf 4 3:5 3

Die E3 von Andi Reif und Dieter Franz ließ sich dagegen von der vertrauten Atmosphäre in der Dreifach-Turnhalle inspirieren und gewann ihre Vorrundengruppe souverän. Einzig der SV Tennenlohe „klaute“ den kleinen Hersbruckern mit einem 2:2-Unentschieden Punkte, die DJK Erlangen (3:0), SG Thuisbrunn (3:1) und SG Rüsselbach (1:0) mussten dagegen mit einer Niederlage vom Parkett.

Damit unterstrich die E3 des FC Hersbruckeinmalmehr,dasssiezu Recht zu den vier besten Teams in der bisherigen Hallenrunde zählt.

E 3-Junioren:

1.FC Hersbruck 4 9:3 10
2. DJK Erlangen 4 4:4 7
3. SV Tennenlohe 4 2:3 3
4. SG Thuisbrunn 4 3:5 3
5. SG Rüsselbach 4 1:4 2

Die F1 von Osman Gündoganwar vor dem Heimturnier noch ein „Wackelkandidat“, dürfte aber mit makellosen vier Siegen aus vier Spielen noch den Sprung unter die 20 für die Zwischenrunde qualifizierten Teams geschafft haben. Nach derzeitigem Stand gehören sie mit einem Punktequotienten von 1,83 jedenfalls zum erlauchten Kreis der „Top 20“.

Dem klaren 3:0 zum Auftakt gegen den SC Münchaurach ließen die kleinen „Cluberer“ jeweils 2:0Siege gegen den BSC und die Sp Vgg Erlangen folgen, ehe sie im vorletzten Spiel des Tages auch noch das „Derby“ gegen den SV Offenhausen mit 1:0 für sich entschieden.

SVO „draußen“

Für die Hammerbachtaler übrigens die einzige Niederlage an diesem Tag, ihre drei vorhergehenden Begegnungen hatten die F-Junioren des SVO ebenfalls allesamt gewonnen. Für die Zwischenrunde reicht der tolle Auftritt freilich nicht mehr, hatten sie doch in den ersten beiden Turnieren keinen Punkt geholt.

F 1-Junioren:

1. FC Hersbruck 4 8:0 12
2. SV Offenhausen 4 5:2 9
3. SpVgg Erlangen 4 4:3 6
4. SC Münchaurach 4 3:7 3
5. BSC Erlangen 4 0:8 0

 

Glänzende Heimauftritte – Hersbrucker Zeitung (25.01.2018) 2018-02-05T14:11:04+00:00

Beim „Club“ läuft es rund – Hersbrucker Zeitung (20.01.2018)

2018-01-21T17:25:23+00:00

Sportliche Erfolge und höchste BFV-Auszeichnung – Sanierung des A-Platzes steht an

HERSBRUCK – Die dringend benötigte Sanierung des A-Platzes ist diegroßeHerausforderung für den 1. FC Hersbruck in diesem Jahr. Sportlich läuft es beim „Club“ derzeit rund – bei den Vollmannschaften wie auch den Jugendteams.

Belegt wird die gute Entwicklung nicht zuletzt durch die Auszeichnung „Goldene Raute mit Ähre“, die der Bayerische Fußballverband dem „Club“ jüngst verlieh (wir berichteten). FC-Vorsitzender Thomas Paul ging beim Jahresabschlussabend zunächst auf das sportliche und kulturelle Geschehen des vergangenen Vereinsjahres ein. Die erste Fußballmannschaft schaffte nach einer starken Rückrunde den ersehnten Bezirksliga- Klassenerhalt. Stolz sind die Verantwortlichen darauf, dass dies größtenteils mit Spielern aus den eigenen Reihen und der näheren Umgebung erreicht wurde.

Beeindruckende Karriere

Der Verbleib im Bezirksoberhaus war zugleich der verdiente Abschluss der beeindruckenden, insgesamt über elf Jahre dauernden Trainerkarriere von Robert Bohner, die von der D-Jugend über die nachfolgenden Jugendmannschaften bis zur „Ersten“ in der Bezirksliga führte.Paul bedankte sich ausdrücklich bei Bohner für sein langjähriges, erfolgreiches Trainerengagement bei seinem „Club“.

In der aktuellen Spielzeit hat sich das junge Team von Trainer Stefan Erhardt zur Überraschungself der Bezirksliga gemausert. Bei einem erfolgreichen Bestreiten der Nachholspiele kann der „Club“ rechnerisch sogar auf Platz zwei vorstoßen.Dazulobte Paulauchdie gute Integration von Spielern aus dem Jugendbereich.

Die zweite Fußballmannschaft konntedagegen ihr Ziel „Erhalt der Kreisklasse“ in der vorigen Saison nicht realisieren und musste den Gang in die A-Klasse antreten. In dieser spielt das Team von Trainer Stephan Schmeller nun in der Spitzengruppe. Mehrere junge Akteure aus der letztjährigen AJugend und einige Rückkehrer haben sich etabliert. Paul bedankte sich beim SC Happurg für die gute und faire Zusammenarbeit im Rahmen der letztjährigen Spielgemeinschaft.

In der Jugend hat der FC Hersbruck für die laufende Saison wieder elf Teams zum Spielbetrieb gemeldet, wobei zwei eine Spielgemeinschaft mit der JSG Albachtal bilden. Für die bisherige gute Zusammenarbeit ging der Dank an FC-Jugendleiter Jochen Dierig sowie an den Jugendvorsitzenden Peter Kohl aus Alfeld. Sowohl die A-Jugend des FC in der Kreisliga als auch die A2 (SG Alfeld) in der Kreisgruppe belegen derzeit jeweils einen hinteren Mittelfeldplatz, haben noch Luft nach oben. Gut entwickelt hat sich die B-Jugend in der SG Förrenbach, sie spielt in der Spitzengruppe der Kreisklasse mit.

Sehr erfolgreich spielt auch die C1 in der Kreisliga und überwintert auf einem guten vierten Platz. Die C 2 spielt mit dem jüngeren Jahrgang in der Kreisgruppe und belegt dort ebenfalls einen vierten Platz. Die D-Jugend, die überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang besteht, steht in der Kreisklasse im gesicherten Mittelfeld. Die Kleinfeldmannschaftenhabenwieinden vergangenen Jahren die erfolgreiche Arbeit mit den Herbstmeisterschaften (E1 und E3) sowie weiteren guten Platzierungen fortgeführt und die Vereinsfarben erfolgreich vertreten.

Am Ende bedankte sich Paul bei den über 30 Betreuern und Trainern für ihre umfangreiche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie beim Nachbarverein SV Eintracht Hersbruck für die gute Zusammenarbeit bei der Platznutzung. Positiv erwähnte er auch, dass derzeit vier junge Schiedsrichter für den FC Hersbruck pfeifen – „alle unter 18 Jahren und mit Feuereifer bei der Sache“. Die große Herausforderung für 2018 sieht der Vereinsboss in der beschlossenen Sanierung des APlatzes. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, weil durch defekte Drainagen und die Beschaffenheit des Bodens nach Regen immer wieder Spiele abgesagt werden müssen. Mittlerweile habe der FCden Ruf,denschlechtesten Platz im Bezirk zu haben, so Paul. Neue Drainagen, eine Bewässerungsanlage sowie eine neue Oberfläche sollen sicherstellen, dass der Verein wieder für seine gute Sportanlage und Infrastruktur geschätzt wird. „Allerdings geht das nur, wenn wir die zugesagten Fördermittel bekommen und wenn uns die Mitglieder und Gönner mit Spenden für dieses Großprojekt unterstützen“, sagte Paul.

Eselrennen ein Erfolg

In der Tennisabteilung wird immer noch ein kleiner Spielbetrieb aufrechterhalten. Zuletzt bedankte sich Paul bei allen Helfern des 37. Hersbrucker Eselrennens für die erfolgreiche Durchführung, bei allen Mitgliedern, die sich um den guten Zustand der Vereinsanlage kümmerten, sowie bei allen Sponsoren und Gönnern des Vereins.

Für ihre Treue zum Verein wurden ausgezeichnet: Für 25 Jahre Franz Krieger, Andreas Schimpfhauser und Armin Märckel; für 40 Jahre Helmut Kalb, Erwin Engelbrecht, Klaus Ruhsam, Thomas Paul und Friedhelm Steiner.Seit 50 Jahren sind Erich Zenker, Heinz Flühr und Reinhold Maul beim „Club“.Zudemwurde Thomas Maul für 30 Jahre beim BLSV geehrt.

Beim „Club“ läuft es rund – Hersbrucker Zeitung (20.01.2018) 2018-01-21T17:25:23+00:00

Goldenes Gütesiegel für den „Club“ – Hersbrucker Zeitung (13.01.2018)

2018-01-15T09:04:46+00:00

Goldenes Gütesiegel für den „Club“

FC Hersbruck bekommt die „Goldene Raute mit Ähre“ verliehen – Belohnung für attraktive und zeitgemäße Vereinsarbeit

HERSBRUCK – Es ist die höchste Auszeichnung, die ein bayerischer Sportverein erhalten kann – die „Goldene Raute mit Ähre“. Diese Ehrewurdenunauchdem FC Hersbruck zu teil. Damit würdigt derbayerische Fußballverbanddas jahrelange kontinuierliche Wirken und die besonderen Leistungen in der Vereinsarbeit.

Betrachtet man die vergangenen Jahre,könnte man meinen,die Verleihung dieser Auszeichnung durch Kreisehrenamtsbeauftragten Alexander Männleinseinunein logischer Schluss. Denn der „Club“ wurde jährlich mit den silbernen und goldenen Rauten dekoriert. Eine Selbstverständlichkeit ist die Ehre aber nicht: Die Verantwortlichen und aktiven Mitglieder haben sich eben nicht auf ihren Auszeichnungen ausgeruht, sondern fleißig an ihrem Vereinswerk weitergearbeitet.

Breite Palette zu erfüllen

40 Kriterien umfasst der Aufgabenkatalog, von denen mindestens 24 erfüllt werden müssen. Dabei sind die Bereiche Ehrenamt, Jugend, Breitensport sowie Prävention gegen Sucht und Gewalt abzudecken.

Diese Kriterien sind sozusagen ein Leitbild für den modernen Verein und „Arbeitsplatzbeschreibungen“ für Vorstand und Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt ist unter anderem, sach- und sozialkompetente Mitglieder als tragende Säulen des Vereins zu gewinnen beziehungsweise bei der Stange zu halten. Für den FC Hersbruck ist diese Auszeichnung ein nach außen hin sichtbares Zeichen für eine gute Vereinsführung und ein hohes soziales Engagement. Es bedeutet aber auch weiterhin, diesen hohen gesellschaftlichen und sportlichen Anforderungen gerecht zu werden, ist sich die „Club“-Spitze bewusst.

Stützen einer solchen Vereinsarbeit sind natürlich die ehrenamtlichenMitarbeiter mit ihrer hohen Sach- und Sozialkompetenz. Dass es dem FC Hersbruck an solchen nicht fehlt, wurde bei der Verleihung ganz deutlich.Männlein und Vorsitzender Thomas Paul verwiesen hierbei auf die verschiedenen Abteilungen mit ihren jährlichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Ostercamp, diverse Mountainbike-Ausfahrten, Nutzung der vereinseigenen Kegelbahn, Tennisturniere für die ältere Generation und andere Events. Bei Letzterem ragt natürlich das Eselrennen heraus.

Aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, der Schule oder Kindergärten funktioniert im Großen und Ganzen, muss in Teilbereichen jedoch noch intensiviert werden. „An diesem Thema sindwirbereitsdran“,betonte Paul. Für alle Mitglieder sei diese Auszeichnung eine Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. „Gleichzeitig sehen wir die Chance, auch neue Wege zu gehen“, erklärte Paul, „lasst es uns angehen!“

Goldenes Gütesiegel für den „Club“ – Hersbrucker Zeitung (13.01.2018) 2018-01-15T09:04:46+00:00

„Club“ und SC Happurg mischten vorne mit – Hersbrucker Zeitung (11.01.2018)

2018-01-11T10:27:49+00:00

„Club“ und SC Happurg mischten vorne mit

Heimische Teams bestritten beim Dreikönigsturnier des FC Hersbruck das Match um Rang drei – TSV Rückersdorf holte sich den Sieg

HERSBRUCK (jr) – Nach zehn Sekunden ließ Ismajl Kryezin den Anhang der Gastgeber mit seinem Führungstreffer jubeln. Doch dann traf nur mehr die U13 des SC Happurg und bezwang den FC Hersbruck 3:1. Der Sieg bedeutete zugleich den dritten Rang für die Albachtaler beim Drei-Königs-Turnier des „Club“. Im Endspiel triumphierte der TSV Rückersdorf.

Zehn Nachwuchsteams gingen in der Hersbrucker Dreifachturnhalle auf Punkte- und Torejagd. In Gruppe eins war der FC Hersbruck nicht zu schlagen. Die aus dem jüngeren Jahrgang bestehende Mannschaft landete Erfolge über den SV Loderhof II (4:1), die SG Illschwang/Schwend (3:1) und die SG Nürnberg-Fürth (3:1). Der Gruppenzweite SC Happurg schaffte gegen Hersbruck zwei Lattenknaller und das 1:0 durch Fynn Ringlein. Umut Boyacioglu rettete dem FCH aber das 1:1.

In der anderen Fünferriege hatte der TSV Rückersdorf mit acht Zählern das bessere Torekonto als der FC Röthenbach. Der FC Hersbruck II verdarb dem FCR den Gruppensieg. Die übrigen Vereine erwiesen sich aber als besser. Am Ende wurde die zweite U13 des „Club“ Neunter. Das Match um Rang sieben ging an Illschwang. Loderhof I erreichte die fünfte Position vor Loderhof II.

Im kleinen Finale

Hersbruck und Happurg mussten sich in den Halbfinals beide beugen. Jonas Oberndorfer, Fabian Niebler und Paul Kratzer bescherten den jungen Albachtalern dannaberden Bronzeplatzvordem FC. Im Finale rettete der TSV Rückersdorf ein 2:1 gegen den FC Röthenbach über die Zeit. Das Endspiel pfiff Nachwuchs-Schiri Felix Paul, der wie seine gleichaltrigen Kollegen Yussuf Boyacioglu und Nicolas Engelbrecht an der Seitenlinie eine feine Leistung bot.

„Klasse,was ihr hier gezeigt habt, es war großer Sport“, bescheinigte Sponsor Jochen Stemp den Fußballern von morgen bei der Siegerehrung. „Ein Superturnier“, dankte der Rückersdorfer Spielführer dem FC Hersbruck um Organisator Jürgen Engelbrecht. Der TSV-Kapitän bekam vom Jugendcoach des FC Hersbruck, Martin Paul,als Preiseinrundes Lederund eine Box mit Süßigkeiten. Außerdem stellte Rückersdorf in Person von Max Meier den Torjäger (neun Treffer).

„Club“ und SC Happurg mischten vorne mit – Hersbrucker Zeitung (11.01.2018) 2018-01-11T10:27:49+00:00

E1 des FC Hersbruck zeigte in Gruppenphase des Dreikönigsturniers Topleistung – Hersbrucker Zeitung (10.01.2018)

2018-01-11T10:28:45+00:00

Glänzende Vorrunde

E1 des FC Hersbruck zeigte in Gruppenphase des Dreikönigsturniers Topleistung

HERSBRUCK (jr) – Die astreine Vorrunde der jungen Kicker von Frank Kirschner machte Lust auf mehr. Als Gruppenerste erreichten die E1-Junioren des FC Hersbruck beim vom eigenen Verein organisierten Dreikönigsturnier souverän das Halbfinale. Dort war aber Endstation, und auch das kleine Finale ging verloren.

Zum Auftakt landeten die„Club“Jungen ein torloses Remis gegen den FC Röthenbach. Zwei Treffer von Lukas Berzl bescherten Frank Kirschners Team ein 2:0 über den SC Uttenreuth. Im dritten Duell wartete der SV Moosbach. Die Gäste gingen schnell in Front.

Luca Schößwender griff auf dem rechten Flügel an. Sein klassischer Pass von der Grundlinie in den Strafraum fand den Weg zu Jan Schubert, und der vollstreckte sicher zum 1:1.

Als Moosbach trotz der Warnung seines Trainers „Weg, des Ding“ den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte, sorgte Luca Schößwender für das 2:1. Moosbach schaffte durch einen Schuss aus vollem Lauf allerdings das 2:2. Lukas Berzl bereitete das Siegtor vor, das erneut durch Luca Schößwender erzielt wurde. Hersbruck lag in der A-Gruppe auf dem ersten Rang vor Uttenreuth, Moosbach und Röthenbach.

Unglücklicher Dritter

In der anderen Riegeging es sehr knapp zu: Die Sp Vgg Neunkirchen- Speikern-Rollhofen hatte bei fünf Zählern einen Treffer mehr als der SC Eckenhaid. Einen Punkt dahinter blieb für Pechvogel ASV Weisendorf nur Position drei vor dem SV Rasch.

Im Semifinale verschlief der FC Hersbruck die Anfangsphase. Die Eckenhaider verwandelten ihre dritte Großchance zum 1:0. Lukas Berzl konterte den SCE nach einem abgefangenen Eckball jedoch sauber aus und markierte das 1:1. Als die Hersbrucker zu langsam von Angriff auf Abwehr umschalteten, nutzte Eckenhaid eine Überzahlsituation zum 2:1-Endstand.

Hersbruck unterlag in der Partie um Platz drei der Sp Vgg Neunkirchen-Speikern-Rollhofen nach Neunmeterschießen 2:4. Gewinner wurde der SC Eckenhaid, der das Finale gegen den SC Uttenreuth ebenfalls im Neunmeterschießen 3:2 für sich entschied. Es folgten Weisendorf dank eines 2:1 gegen Moosbach. Siebter wurde Rasch dank eines 4:3 über den FCRöthenbach. Der FC Hersbruck bekam viel Lob für das gelungene Turnier. Allerdings war die Veranstaltung auf Messers Schneide gestanden. Schließlich hatten die „Club“-Verantwortlichen um Jürgen Doll, Jürgen Engelbrecht und Martin Paul den Wettbewerb der G-Junioren wegen des Schwelbrandes in der Realschuleund den dadurch verursachten Stromausfall ( wir berichteten)absagen beziehungsweise vertagen müssen.

Mitarbeiter des heimischen Versorgers Hewa, die Einsatzkräfte der Hersbrucker Feuerwehr und die Hallenwarte hielten die Fußballer auf dem Laufenden und machten die später angesetzten Spiele der E1 möglich.Bürgermeister Robert Ilg und Landrat Armin Kroderkamennach der Eröffnung des Hirtentages ins Schul- und Sportzentrum und informierten sich vor Ort über dieLage.

Ausführlicher Bericht über das DJugend- Turnier folgt.

E1 des FC Hersbruck zeigte in Gruppenphase des Dreikönigsturniers Topleistung – Hersbrucker Zeitung (10.01.2018) 2018-01-11T10:28:45+00:00

Ein starker fünfter Rang – Hersbrucker Zeitung (09.01.2018)

2018-01-09T12:14:52+00:00

Ein starker fünfter Rang

Hallenkreismeisterschaft: Zwei Siege für A-Junioren des „Club“ – Titel an TV Erlangen

LAUF (kh) – Das Hallenkreisfinale der A-Junioren in der Bitterbachhalle Lauf wurde erwartungsgemäß von den Teams aus der Uni-Stadt Erlangen dominiert. Der Nachwuchs des FC Hersbruck, der es neben dem FC Röthenbach als einziger aus dem heimischen Bereich in die Finalrunde geschafft hatte, spielte eine ordentliche Hallenrunde: „Wir können bei dem starken Teilnehmerfeld mit dem erreichten fünften Platz sehr zufrieden sein“, meinte Trainer Jens Muschiol.

Die Hersbrucker Junioren hatten im Auftaktspiel gegen Titelverteidiger FSV Erlangen-Bruck (3:5) einen Auftakt nach Maß. Auf Vorarbeit von Leon Dierig brachte Johannes Altwasser sein Team nach einer knappen Minute Spielzeit mit 1:0 in Führung.

Die Antwort des düpierten Landesligisten waren wütende Angriffe. Knapp fünf Minuten hielten Torhüter Tobias Wild und seine Vorderleute dem permanenten Druck stand, ehe dem von Ex-Clubprofi Tomas Galasek gecoachten Gegner der Ausgleich glückte und bis zur achten Minute mit einem Doppelschlag 3:1 in Führung ging. In den letzten vier Minuten nutzten Valentin Feldmeier und Johannes Altwasser mit seinem zweiten Tor zwar gegnerische Abwehrschwächen zu zwei weiteren Toren. Zuvor hatten die Brucker jedoch mit einer traumhaften Kombination, für die es von den knapp 200 Zuschauernaufder Tribüne Beifallauf offener Szene gab, mit dem fünften Treffer alles klar gemacht.

Gegen den zweiten Vertreter aus der Uni-Stadt, den ATSV Erlangen, war das Team um Spielführer Tobias Wild chancenlos und ging mit 0:3 geschlagen vom Parkett.

Erst im letzten Gruppenspiel gegen FC Röthenbach, das sich in seinen beiden ersten Spielen gegen die Erlanger Teams teuer verkauft und sich jeweils nur knapp 1:2 geschlagen gegeben hatte, durften die Mannen von Coach Jens Muschiol und Steven Carney jubeln. Zweimal Altwasser und Bilal Barut sorgten für den verdienten und sicher herausgespielten 3:0-Sieg.

Entscheidung vom Punkt

Im Platzierungsspiel um Platz fünf hieß der Gegner VdS Spardorf. Gegen den unterklassigsten Gegner, der es in die Finalrunde geschafft hatte, bemühte sich der „Club“-Nachwuchs zwölf Minuten vergeblich um einen Torerfolg. Im entscheidenden Sechsmeterschießen bewies das „Club“-Trio Maximilian Kim, Johannes Altwasser und Tayyip Kara, das zweimal antreten musste, dann jedoch Nervenstärke und Treffsicherheit. Als Keeper Tobias Wild mit einem tollen Reflex den sechsten Schuss des Gegners abwehrte und Kara den folgenden Ball zum 6:5 in die Maschen setzte, waren der schwer erkämpfte Sieg und Rang fünf für Hersbruck unter Dach und Fach.

Zum neuen Kreismeister schwang sich der TV Erlangen auf, der im Halbfinale Titelverteidiger FSV Erlangen- Bruck mit 2:0 entthronte und im Endspiel gegen Überraschungsfinalist TSV Ebermannstadt 5:0 triumphierte.

Der frisch gekürte Hallenchampionistam kommenden Samstag, 13. Januar, bei der Bezirksmeisterschaft in Schwanstetten bereits wieder am Ball. Als weitere gesetzte Teilnehmer aus dem Fußballkreis Erlangen-Pegnitzgrund sind dort auch die beiden Landesligisten SK Lauf und Baiersdorfer SV mit von der Partie.

Ein starker fünfter Rang – Hersbrucker Zeitung (09.01.2018) 2018-01-09T12:14:52+00:00

„Sicher“ wird heute 80 – Hersbrucker Zeitung (30.12.2017)

2018-01-05T18:53:24+00:00

Siegfried Loos für FC Hersbruck als Fuß- und Handballer erfolgreich

HERSBRUCK (fs) – Mit Siegfried „Sicher“ Loos wird heute ein Hersbrucker Sportler 80 Jahre alt, der zu Beginn seiner Laufbahn erfolgreich sowohl Fußball als auch Handball spielte – wechselweise im Tor und im Feld.

Der zweite Sohn von Seifenhändler Johann Konrad Loos und jüngere Bruder von Fritz „Veitl“ Loos machte eine Lehre als Kfz-Schlosser in Altensittenbach und arbeitetesich bei der Post über den Fahrlehrer und Werkstattleiter zum Technischen Amtmann empor. Er ist Vater von drei Kindern, verlor aber seine Frau Annemarie („Mie“) schon im Jahr 2005.

Der jugendlich wirkende, fitte „Sicher“ kickte beim FC in der ersten und der FIFA-Mannschaft (einer Mischung aus Reserve, AH und Privatelf), bestritt viele denkwürdige Handballspiele, war 15 Jahre in der Verwaltung tätig und als langjähriger Jugendtrainer erster Ansprechpartner für viele später bekannte „Club“-Kicker. Bei den Tennis-Senioren war er als Linkshänder gefürchtet und leitete sieben Jahre die Abteilung.

„Sicher“ wird heute 80 – Hersbrucker Zeitung (30.12.2017) 2018-01-05T18:53:24+00:00

„Budenzauber“ an Dreikönig – n-land.de (03.01.2018)

2018-01-04T15:52:58+00:00

HERSBRUCK – Vorhang auf für die Nachwuchsfußballer heißt es am kommenden Wochenende, 6. und 7. Januar, in der Dreifachturnhalle: Beim traditionellen Drei-Königs-Turnier des 1. FC Hersbruck kämpfen zehn D-, acht E- und zehn G-Juniorenteams um die drei Siegerpokale. 

Weiter auf n-land.de

„Budenzauber“ an Dreikönig – n-land.de (03.01.2018) 2018-01-04T15:52:58+00:00

Stefan Erhardt: “Wir waren noch grün hinter den Ohren” – nordbayern.de/amateure (03.01.2018)

2018-01-04T15:49:04+00:00

Der FC Hersbruck geht selbstbewusst in die Rückrunde

 

Der FC Hersbruck hat ein turbulentes Jahr 2017 hinter sich. Lange musste sich der Club in seiner Premierensaison gegen den Abstieg wehren. 42 Punkte reichten am Ende, um den Klassenerhalt kurz vor dem Rundenende perfekt zu machen. Seitdem hat sich in Hersbruck einiges getan. Trotz des Abgangs von Leistungsträger Christian Kohl zum ASV Vach formte Stefan Erhardt aus einem Abstiegskandidaten innerhalb kürzester Zeit ein Topteam, das mit 35 Punkten nach 17 Spielen auf einem sicheren siebten Platz liegt, noch voll im Aufstiegsrennen dabei ist und gegenüber der Konkurrenz noch etliche Nachholspiele in der Hinterhand hält. Doch woher kommt diese Leistungssteigerung

Weiter auf nordbayern.de/amateure

 

 

Stefan Erhardt: “Wir waren noch grün hinter den Ohren” – nordbayern.de/amateure (03.01.2018) 2018-01-04T15:49:04+00:00

Hype um den „Club“ – Hersbrucker Zeitung (28.12.2017)

2017-12-29T14:24:23+00:00

1957 bestritten Kicker des FC Hersbruck zwei Spiele in Leipzig

HERSBRUCK – Dort ist die Heimat des ersten Deutschen Fußballmeisters und seit einigen Jahren sorgt die aktuell beste Elf der Stadt zwar sportlich für Furore, wegen eines umstrittenen Investors zugleich aber immer auch für Gesprächsstoff. Ausschließlich positive Schlagzeilen machten zwei Mannschaften des 1.FC Hersbruck, als sie sich vor 60 Jahren nach Leipzig aufmachten und zwei Freundschaftsspiele gegen die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Georg Schwarz Einheit Süd bestritten.

Georg Hartmann („Hopple“) war es in Zeiten des kalten Krieges gelungen, den Besuchgenehmigenzu lassen. Drei Tage dauerte der Aufenthalt der „Ersten“ und der Alten Herren hinter dem „eisernen Vorhang“, und die noch lebenden Spieler erinnern sich an eine jederzeit gute Verköstigung in privatenQuartieren. Beide Spiele fanden vor einem überraschend zahlreichen Publikum in der Südkampfbahn statt, die später Georg-Schwarz-Sportpark hieß und heute Alfred-Kunze- Sportpark genannt wird. Damals fasste die am Forsthaus Raschwitz gelegene Anlage bis zu 25000 Zuschauer, beinahe unglaubliche 15000 Leipziger wollten die zwei Teams aus Hersbruck sehen.Die „Erste“ des FC kickte damals in der 2. Amateurliga und sollte im folgenden Jahr mit dem Sprung in die Bayernliga für einen Höhepunkt der Vereinsgeschichte sorgen. In Leipzig trafen die Schwarz Weißen auf ein Team aus der 1. Amateurliga der DDR. Die mit Arno Franz,Lenz Odörfer,Hans Beck, Alfred Schuster, Franz Martin, Georg Schmidt („Gobel“), Karlheinz Pierner, Werner Maul („Bou“), Hans Schuster (Hasser), Alfred Liß („Jimmy“), Erwin Pfann („Setterer“) und Sepp Wasse angetretenen Gäste gewannen beinahe sensationell mit 6:1 – dank der Treffer von Hans Schuster (3), Erwin Pfann (2) und Alfred Liß. Die Leipziger brauchten dagegen einen Elfmeter, um zu ihrem Ehrentreffer zu kommen. Eher gesellschaftlichen Charakter hatte dann das Match der Alten Herren, das ebenfalls vor großer Kulisse stattfand. Das Ergebnis dieses Vergleichs bleibt trotz intensiver Recherche im Dunkel der Geschichte vermisst, ein Foto beider Teams aber belegt zumindest die außergewöhnlich große Zuschauermenge und auch, mit welchem Team die AH antrat – von Fritz Hartmann (gen. „Scheißer“, späterer Hausmeister der Volksschule am Schlossplatz) über Max Zinkl,Konrad Scharrer (Fahrer des Landrats und jahrzehntelang Berichterstatter des FC für die HZ), Holzhändler Rudl Braun, Torwart Erich Strohmaier, Willi Beck („Zwerch“), Hans Wagner, Karl Odörfer („Park“), Platzwart Henser Odörferund Heinrich Ringelbis zu Ludwig „Dank“ Burkhard, den Kassier des Fußballclubs. Auf Leipziger Seitekickte Heinz Künzelmit, der später nach Hersbruck zog und bei den Odörfers wohnte.

Die Gegeneinladung zum Rückspielwurdedanninnerhalbvonnur acht Tagen vom Sportkomitee der DDR abgelehnt, so dass es letztendlich erst im Jahre 1990 zu einer „Revanche“beim hiesigen Club kam, die Hersbruck mit 7:2 abermals sehr deutlich gewann. Aufgeboten von der 1957er Mannschaftwaren da noch Georg Schmidt, Arno Franz, Lenz Odörfer, Werner Maul und Erwin Pfann.

Sepp Wasse erinnert sich noch gerne und gut an den Ausflug nach Leipzig: Verschmitzt lachend erzählt er von einem an der Autobahn aufgestellten Straßenschild mit einer deutlichen Warnung an die Gäste aus Hersbruck: „Westdeutsche, lasst unsere Frauen in Ruhe!“, stand da in großen Lettern geschrieben. FRANZ SCHMIDT

Die „Alten Herren“ des 1. FC Hersbruck kickten anno 1957 vor großen Publikum in Leipzig: Zu sehen sind Lorenz Odörfer als Offizieller, Fritz Hartmann, Max Zinkl, Konrad Scharrer, Rudl Braun, Erich Strohmaier, Willi Beck, Hans Wagner, Karl Odörfer, Henser Odörfer, Heinrich Ringel und Ludwig Burkhard (hinten v. links). Bei Leipzig (vorne, dunkle Trikots) spielte mit Heinz Künzel (kniend 5. v. rechts) ein späterer Wahl-Hersbrucker. Foto: privat

Hype um den „Club“ – Hersbrucker Zeitung (28.12.2017) 2017-12-29T14:24:23+00:00